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	<title>Pixelbar Eupen</title>
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	<description>Apple,iPhone,iPad,Mac,iOS,Wordpress,Grafik,Webdesign: Tipps &#38; Tricks...direkt aus der Pixelbar in Eupen!</description>
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		<title>Dropbox-Daten sicher in der Cloud lagern dank TrueCrypt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem vorigen Artikel habe ich verschiedene Anbieter von Cloud-Storage-Lösungen aufgrund des laschen Umgangs mit Datensicherheit kritisiert. In meinem aktuellen Artikel möchte ich konkret demonstrieren wie man mit einem kostenlosen Dropbox-Account und der gratis Verschlüsselungs-Software TrueCrypt sensible Daten sicher und &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/dropbox-daten-sicher-in-der-cloud-lagern-dank-truecrypt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem vorigen Artikel habe ich verschiedene Anbieter von Cloud-Storage-Lösungen aufgrund des laschen Umgangs mit Datensicherheit kritisiert. In meinem aktuellen Artikel möchte ich konkret demonstrieren wie man mit einem kostenlosen Dropbox-Account und der gratis Verschlüsselungs-Software TrueCrypt sensible Daten sicher und verschlüsselt in der Cloud lagern kann.</p>
<p><span id="more-1601"></span></p>
<p>Sensible Daten werden zwar serverseitig bei den meisten Anbietern verschlüsselt. <a title="Dropbox, Google Drive, Microsoft SkyDrive: Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Daten werfen!" href="http://www.pixelbar.be/blog/dropbox-google-drive-microsoft-skydrive-wer-selbst-im-glashaus-sitzt-sollte-nicht-mit-daten-werfen/" target="_blank">Dass Ihre Daten dennoch einsehbar sind, haben wir in einem vorigen Artikel genauer beleuchtet. </a>Hier eine Kurz-Anleitung wie man dank Dropbox und TrueCrypt Daten sicher lagern kann, damit selbst die US-Behörden keine Einsicht erhalten.</p>
<h2><a title="Einen kostenlosen Dropbox Zugang erstellen" href="http://db.tt/Gvy3oNAa" target="_blank">Schritt 1: Einen kostenlosen Dropbox-Account erstellen (Link öffnet in neuem Fenster)!</a></h2>
<p><a title="Einen kostenlosen Dropbox Zugang erstellen" href="http://db.tt/Gvy3oNAa" target="_blank">In einem ersten Schritt müssen Sie einen kostenlosen Dropbox-Zugang erstellen. </a></p>
<p>Dropbox ist sehr intuitiv und aufgrund seiner Einfachheit sehr populär. Dropbox lässt sich wie eine externe Festplatte ansprechen und dank angepasster Apps, steht einer mobilen Nutzung auch nichts im Wege. Schade nur, dass die Daten lediglich serverseitig verschlüsselt werden. Wer richtig sensible Daten auslagern möchte, sollte aber einen Schritt weiter gehen und seine Daten zuverlässig verschlüsseln BEVOR sie in die Cloud geladen werden.</p>
<h2>Schritt 2: Das Open-Source Verschlüsselungs-Programm TrueCrypt installieren</h2>
<p>In einem zweiten Schritt muss das kostenlose Open-Source-Tool TrueCrypt runtergeladen und installiert werden. TrueCrypt arbeitet mit einem &#8220;Container&#8221;, der verschlüsselt wird und wie ein Ordner die sensiblen Daten beinhaltet. <a title="Sicherheits-Software TrueCrypt" href="http://www.truecrypt.org/downloads" target="_blank">Neben einer Windows-Version, gibt es auch eine kostenlose Mac-Version sowie eine Linux-Version.</a></p>
<p><strong>TrueCrypt ist kostenlos und leicht einzurichten.</strong> Man legt einen Dateinamen für den Container bzw. Ordner fest sowie die maximale Dateigröße des Containers (abhängig von der Menge der zu sichernden Daten). Bezüglich des Verschlüsselungsverfahrens kann man es bei der Standardvorgabe belassen. Ist der Container einmal auf der lokalen Festplatte angelegt, kann man die Datei einfach in den Dropbox-Ordner schieben. Der Container wird nun synchronisiert, was etwas dauern kann je nach festgelegter Container-Größe.</p>
<h2>Wie lade ich nun Dateien in den TrueCrypt Container?</h2>
<p>Ganz einfach. Man wählt das zuvor definierte Laufwerk aus, öffnet das Volume bzw. den Container über &#8220;Select File&#8230;&#8221; und lässt das Kennwort nach erfolgreicher Eingabe im Cache speichern (wenn man dies möchte). Mit einem Doppelklick öffnet man nun den &#8220;lokalen Datenträger&#8221;, der sich anschließend wie eine externe Festplatte bzw. wie ein normales Verzeichnis öffnet und füllen lässt (siehe Abbildung unten).</p>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2012/05/TrueCrypt.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1601];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1602" title="TrueCrypt einrichten" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2012/05/TrueCrypt.jpg" alt="" width="658" height="543" /></a></p>
<h2>Zwei wichtige Anmerkungen, um Daten erfolgreich zu synchronisieren</h2>
<p>Nach der Bearbeitung von Dateien bzw. nach dem Hinzufügen weiterer Dateien ist unbedingt darauf zu achten, den Container zu &#8220;<strong>dismounten</strong>&#8220;, also zu trennen. <strong>Sonst kann keine Synchronisation mit Dropbox stattfinden!</strong></p>
<p>Zudem ist auf eine wichtige Einstellung zu achten, um zu verhindern, dass der gesamte Container jedes mal integral hochgeladen wird. In dem Menüpunkt &#8220;Settings &gt; Preferences &gt; Security&#8221; muss unbedingt ein Häkchen gesetzt sein bei der Einstellung &#8220;Preserve modification timestamp of file containers&#8221;. So wird gewährleistet, dass tatsächlich nur geänderte Dateien innerhalb des Containers hochgeladen werden (inkrementeller Vorgang).</p>
<h2>Fazit: Dropbox und TrueCrypt sind ein starkes Team und leicht einzurichten</h2>
<p>Dank TrueCrypt lässt sich Dropbox recht schnell und ohne viel &#8220;Hantier&#8221; mit nahezu &#8220;unknackbaren&#8221; sensiblen Daten ausstatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dropbox, Google Drive, Microsoft SkyDrive: Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Daten werfen!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 20:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks aus der Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist im Grunde ja ziemlich praktisch: Alle persönlichen Daten lassen sich bequem in der so genannten &#8220;Cloud&#8221; unterbringen, Backups werden von den entsprechenden Dienstleistern gewährleistet und alle Daten können von unterwegs oder einem fremden Rechner aus eingesehen und verwendet &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/dropbox-google-drive-microsoft-skydrive-wer-selbst-im-glashaus-sitzt-sollte-nicht-mit-daten-werfen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist im Grunde ja ziemlich praktisch: Alle persönlichen Daten lassen sich bequem in der so genannten &#8220;Cloud&#8221; unterbringen, Backups werden von den entsprechenden Dienstleistern gewährleistet und alle Daten können von unterwegs oder einem fremden Rechner aus eingesehen und verwendet werden. Das ist toll! Doch wie steht es um Verschlüsselung und Datensicherheit? Kann wirklich nur ich persönlich meine eigenen Daten einsehen oder auch Fremde?</p>
<p><span id="more-1589"></span></p>
<p>Gewiss. Die aktuelle Entwicklung hat zahlreiche Vorteile. Man speichert seine Daten nicht mehr auf der lokalen Festplatte, sondern online &#8220;in der Wolke&#8221;. So gesehen folgen die wie Pilze aus dem Boden bzw. Himmel sprießenden Speicher-Anbieter nur einem allgemeinen gesellschaftlichen Trend: Mobil, mobil und noch mehr mobil. Wir haben uns den populären Dienst Dropbox genauer angesehen (<a title="Kostenloser Zugang zu Dropbox" href="http://db.tt/Gvy3oNAa" target="_blank">Klicken Sie hier um einen kostenlosen Dropbox-Zugang einzurichten.</a>)</p>
<h2>Mobile Daten in der Cloud: Wie steht es um Datensicherheit und Privatsphäre?</h2>
<p>Allem praktischen Nutzen zum Trotz: Gedanken um wichtige Dinge wie Privatsphäre und Datensicherheit macht sich nahezu niemand mehr. Warum auch? Nörgelnde Spielverderber, die aber auch wirklich bei allem das Haar in der Suppe suchen müssen, werden bei dieser Diskussion oftmals belächelt und Warnungen werden getrost ignoriert.</p>
<h2>Würden Sie Ihre Fotos einem Fremden in die Hand drücken?</h2>
<p>Sicherlich nicht. Tun Sie aber! Dass Ihre Daten auf Googles Servern in den USA gespeichert werden, können Sie sich ja sicherlich denken. Dass aber aufgrund dieser geographischen Situation die amerikanische Regierung Ihre Daten ausspionieren darf &#8211; und das vollkommen legal versteht sich &#8211; wussten Sie aber sicher nicht, oder?</p>
<p>Sie wohnen in Deutschland und denken die Amerikanische Regierung könnte Ihnen den Buckel runter rutschen? <a title="Google Transparency Report" href="http://www.google.com/transparencyreport/governmentrequests/DE/" target="_blank">Wissen Sie denn, dass auch die deutsche Bundesregierung regelmäßig die Herausgabe privater Daten bei Google anfragt und der Transparenz halber Google diese Zahlen in seinem &#8220;Transparency Report&#8221; sogar veröffentlicht?</a></p>
<h2>Ob Dropbox, Microsofts SkyDrive oder Google Drive: Den Schlüssel zu Ihren Daten besitzen nicht Sie, sondern DIE!</h2>
<h3>&#8220;Aber meine Daten sind doch verschlüsselt. Das verspricht mir der Hersteller!&#8221;</h3>
<p>Klar. <a href="https://www.dropbox.com/help/27">Bei einem Dienst wie Dropbox beispielsweise werden die Daten serverseitig verschlüsselt</a>. Haken: Durch Dropbox. Prima. Und wer hat den Schlüssel? Richtig! Dropbox. Eine fremde Firma, nicht Sie. So gesehen hat Ihr Hausmeister, den Sie bisher nie persönlich kennengelernt haben, Ihren Haustürschlüssel. Beängstigend, nicht wahr?</p>
<p>Entsprechend sind Ihre Daten vielleicht vor ungewollten externen Eindringlingen geschützt, doch auf Anfrage der US-Regierung wird der Schlüssel durch Hausmeister Dropbox gerne persönlich überreicht&#8230;Adieu private Daten, willkommen im Glashaus!</p>
<p>Nur wer seine Daten lokal auf seinem eigenen Rechner zuverlässig verschlüsselt und anschließend in die Cloud lädt, kann sich sicher sein als einziger den Schlüssel zu besitzen.<a title="Dropbox-Daten sicher in der Cloud lagern dank TrueCrypt" href="http://www.pixelbar.be/blog/dropbox-daten-sicher-in-der-cloud-lagern-dank-truecrypt/" target="_blank"> In einem entsprechenden Artikel erläutere ich wie man seine sensiblen Daten dank des Zusatzprogramms &#8220;TrueCrypt&#8221; optimal verschlüsseln und sicher auf Dropbox ablegen kann.</a></p>
<p>Übrigens: Nicht jeder Anbieter sichert Ihre Daten auf den eigenen Servern. Dropbox beispielsweise mietet Speicherplatz bei Amazon an.</p>
<h2>&#8220;Wuala&#8221; von LaCie &#8211; Lokal verschlüsselte Daten, zentral gespeichert</h2>
<p>Einen lobenswerten Weg geht der für Speicherlösungen bekannte Hersteller &#8220;LaCie&#8221;. <a title="Sicherheit wird bei WUALA von LaCie gross geschrieben" href="http://www.wuala.com/de/learn/technology" target="_blank">Sein Dienst WUALA &#8211; ausgesprochen wie das Französische Wort &#8220;Voilà&#8221; &#8211; verschlüsselt die Daten noch bevor diese in die Cloud geladen werden</a>. Nichtmal LaCie besitzt den Schlüssel zu Ihren Daten, nur Sie! Hochgeladen werden die Daten anschließend auf Server in Europäischen Rechenzentren.</p>
<h2>Fazit: Augen auf, beim Speicherkauf! Daten sollten lokal verschlüsselt werden vor einem Upload in die Cloud</h2>
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		<title>Zeiterfassung mit MITE: Webbasierte Time-Tracking-Lösung</title>
		<link>http://www.pixelbar.be/blog/zeiterfassung-mit-mite-webbasierte-time-tracking-losung/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks aus der Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank der webbasierten Time-Tracking-Lösung MITE, werden in unserer Agentur seit einigen Wochen die Arbeitszeiten erfasst und übersichtlich und transparent in Listenform unseren Kunden zur Verfügung gestellt. Wir stellen MITE vor und erläutern, warum wir uns ausgerechnet für diese Lösung entschieden &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/zeiterfassung-mit-mite-webbasierte-time-tracking-losung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank der webbasierten Time-Tracking-Lösung MITE, werden in unserer Agentur seit einigen Wochen die Arbeitszeiten erfasst und übersichtlich und transparent in Listenform unseren Kunden zur Verfügung gestellt. Wir stellen MITE vor und erläutern, warum wir uns ausgerechnet für diese Lösung entschieden haben.</p>
<p><span id="more-1579"></span></p>
<h2>Time is money &#8211; Oder warum es für ein Unternehmen wichtig ist, Arbeitszeiten präzise zu erfassen</h2>
<p>Nur wer Zeiten klar und präzise erfasst, kann erstens den Kunden eine ausgesprochen transparente Preispolitik bieten und kann zweitens überhaupt erst vernünftig und annähernd realistisch kalkulieren. Vor allem wiederkehrende Aufgaben lassen sich so recht genau budgetisieren. Arbeitet man &#8220;auf Stundenbasis&#8221;, reicht es im Prinzip schon auf Papier oder in einer Excel-Tabelle die geleisteten Stunden zu vermerken und nach Projektende zu addieren.</p>
<p>In der Praxis sieht die Sache jedoch bedeutend komplexer aus. Excel und Papier sind dann ziemlich schnell mit den Anforderungen überfordert. Ist das Generieren von Statistiken und Diagrammen anhand einer Excel-Tabelle noch halbwegs machbar, ist spätestens bei Papier und Bleistift &#8220;Schicht im Schacht&#8221;.</p>
<h2>Die Lösung für Zeiterfassung: MITE &#8211; Eine Vorstellung</h2>
<p><a title="Timetracking mit MITE" href="http://mite.yo.lk/" target="_blank">Mite ist eine webbasierte Lösung zur Zeiterfassung</a>. Der Vorteil liegt also auf der Hand: Alle Daten können &#8220;von egal wo&#8221; eingesehen und bearbeitet werden. Ist man unterwegs kann man so bequem von seinem iPhone aus die Zeiterfassung starten oder stoppen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1581 alignleft" title="iphone-mite" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2012/04/iphone-mite.jpg" alt="" width="266" height="429" /></p>
<h2>Live-Tracking: Über einen Link die aktuellen Arbeiten live mit verfolgen</h2>
<p>Doch damit nicht genug: Dank des &#8220;Cloudgedankens&#8221; kann man ausgehend von MITE seinen Kunden einen &#8220;geheimen&#8221; Link schicken, um ähnlich einer &#8220;Baustelle&#8221; die Arbeiten live mit verfolgen zu können. Was genau Ihr Kunde angezeigt bekommt, definieren Sie!</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://mite.yo.lk/assets/img/tour/de/reports-uebersicht.png" alt="" width="553" height="465" /></p>
<h2>Kunden, Projekte, Leistungen &#8211; Viele Möglichkeiten Ordnung in Ihre Projekte zu bekommen!</h2>
<p>Die übersichtliche Benutzeroberfläche erlaubt das Verwalten von Kunden, Projekten und Leistungen. Während man unter Leistungen wiederkehrende Aufgaben versteht (z.B. &#8220;Konzepterstellung&#8221;), sind Projekte klar eingrenzt (z.B. &#8220;Projekt Faltblatt Mustermann&#8221;). In der alltäglichen Praxis wird man demnach ein Projekt erstellen und dieses einem Kunden zuweisen. Anschließend kann man die angelegten &#8220;Leistungen&#8221; nutzen, um wiederkehrende &#8220;Kategorien&#8221; nutzen zu können.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://mite.yo.lk/assets/img/tour/de/zeiten-erfassen.png" alt="" width="553" height="309" /></p>
<h3>Vorteil der Leistungen</h3>
<p>Der Vorteil der so genannten &#8220;Leistungen&#8221; ist, das man jeder Leistung einen entsprechenden Standard-Stundensatz hinzufügen kann. Später braucht man sich daher keine Gedanken mehr zu machen. Start. Stop. Den Rest erledigt MITE.<br />
Hat man übrigens Kunden, die zu einem individuell ausgemachten Stundensatz bedient werden, kann man diesen natürlich entsprechend dem Kunden zuweisen. Praktisch!</p>
<h2>Einsatz von MITE in Teams und Projektgruppen zu einem fairen Preis</h2>
<p>Mite ist sehr transparent gestaffelt was die &#8220;Lizenzierung&#8221; anbelangt. Nach einer 1-Monatigen Testphase kostet MITE 5 Euro pro User und Monat. Konkret bedeutet dies also, dass MITE 15 Euro pro Monat für ein 3-Köpfiges Team kostet.</p>
<p>Erstens ist das preislich für ein derartig qualitativ hochwertiges Software-Produkt günstig und zweitens zahlt man mit diesem Modell nur für die tatsächlich aktiven Nutzer. Keine Pakete à la &#8220;bis zu 10 Personen im Team&#8221;.</p>
<h2>MITE: Kein Einzelgänger sondern Teamplayer dank eigener API</h2>
<p>MITE ist kein Einzelgänger. MITE arbeitet mit einigen externen Anwendungen zusammen und stellt eine eigene API zur Verfügung. Damit ist ein &#8220;Andocken&#8221; externer Applikationen möglich, um direkt oder indirekt auf MITE-Daten zurück greifen zu können. Diese API ist vor allem interessant in Kombination mit Abrechnungs- und Buchhaltungsprogrammen.</p>
<h2>Nachteile und Verbesserungsvorschläge für MITE</h2>
<p>Im Großen und Ganzen sind wir mit MITE natürlich sehr zufrieden &#8211; wie die weiter unten stehende Auflistung der Vorteile von MITE belegt. Dennoch sehen wir Verbesserungspotential vor allem in der Kunden- und Projektverwaltung. Gerade bei einer umfangreichen Kundendatenbank und zahlreichen parallel laufenden Projekten, wäre es sehr sinnvoll, wenn man Kunden und Projekte &#8220;verschachteln&#8221; könnte. Für eine Werbeagentur würde beispielsweise eine Einteilung der &#8220;Projekte&#8221; in &#8220;Webdesign&#8221;, &#8220;Drucksachen&#8221;, usw. Sinn machen.<br />
Die Exportmöglichkeiten von MITE sind natürlich lobenswert, doch wäre auch eine CSV-Importfunktion sinnvoll gewesen, gerade um eine bereits bestehende Kunden-Datenbank importieren zu können.</p>
<h2>Vorteile von MITE als Zeiterfassungs-Tool</h2>
<ul>
<li><strong>Sehr übersichtlich</strong> und als webbasierte Anwendung von &#8220;überall&#8221; nutzbar</li>
<li>Günstige und <strong>transparente Preispolitik bzw. faires Lizenzmodell</strong></li>
<li><strong>30-Tage Testperiode</strong> ohne Haken und Ösen</li>
<li><strong>Es werden nur aktive Team-Nutzer abgerechnet.</strong> Ist ein Mitarbeiter bspw. drei Monate weg, kann man diesen &#8220;deaktivieren&#8221; und 5 Euro pro Monat sparen.</li>
<li><strong>Detaillierte Reports</strong> mit Live-Diagrammen und Prozentanzeigen (Restbudget, benötigte Stunden, verbleibende Zeit,&#8230;)</li>
<li>Kunde kann <strong>Link</strong> erhalten um <strong>live das Time-Tracking</strong> mit verfolgen zu können (hohe Transparenz)</li>
<li>Im Gegensatz zu vielen anderen Time-Tracking-Lösungen gibt es eine <strong>Export-Möglichkeit im XML-Format</strong> (sollte man sich von MITE lösen oder Backups durchführen wollen)</li>
<li><strong>Eigene API</strong> zur Verknüpfung von MITE mit externen Anwendungen</li>
<li><strong>Jederzeit kündbar</strong></li>
<li><strong>Zahlreiche Apps</strong> für iPhone, Windows, Mac, Android, usw. verfügbar</li>
</ul>
<h2>Video-Vorstellung von MITE</h2>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/4029732" frameborder="0" width="500" height="313"></iframe></p>
<p><strong><a title="MITE Website" href="http://mite.yo.lk/" target="_blank">Nähere Informationen zu MITE unter http://mite.yo.lk/</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress: YAML-basierte Layouts mit dem X-Treme One Framework</title>
		<link>http://www.pixelbar.be/blog/wordpress-yaml-basierte-layouts-mit-dem-x-treme-one-framework/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Websites aufbauen geht einher mit enormem Aufwand. Wird das Aufsetzen und Konfigurieren von WordPress früher oder später zur Routine, ist die Umsetzung von komplexen und ansprechenden Layouts oft mit Zähneknirschen verbunden. Cholerisch anmutende Tobsuchtanfälle kann zudem der heiß geliebte &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/wordpress-yaml-basierte-layouts-mit-dem-x-treme-one-framework/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Websites aufbauen geht einher mit enormem Aufwand. Wird das Aufsetzen und Konfigurieren von WordPress früher oder später zur Routine, ist die Umsetzung von komplexen und ansprechenden Layouts oft mit Zähneknirschen verbunden. Cholerisch anmutende Tobsuchtanfälle kann zudem der heiß geliebte Freund aus Redmond verursachen. Dank des X-Treme One Frameworks werden standardkonforme Websites in bedeutend kürzeren Zeiträumen erstellt. Wir stellen das &#8220;X-Treme One Framework&#8221; vor.</p>
<p><span id="more-1574"></span></p>
<h2>YAML-basierte Websites in allen Variationen dank des X-Treme One Frameworks</h2>
<p>Basis von X-Treme One ist <a title="YAML - CSS Framework" href="http://www.yaml.de" target="_blank">YAML, ein CSS-Framework von Dirk Jesse zur Erstellung standardkonformer Websites dank CSS-Technik</a>. Dank YAML entsprechen die erzeugten Layouts &#8220;ab werk&#8221; den gültigen Standards und dank zahlreicher integrierter &#8220;CSS Workarounds&#8221; ist die Darstellung in allen gängigen Browsern korrekt. Ob nun &#8220;fluide&#8221; oder &#8220;feste&#8221; Layouts gewünscht sind. Alles ist möglich. Ein Traum für jeden Webentwickler.</p>
<h2>Kein Plugin für WordPress, sondern ein Theme!</h2>
<p>Stieß ich das erste mal auf dieses Framework, ging ich noch fest von einer reinen Plugin-Lösung für WordPress aus. Doch wurde ich recht schnell eines Besseren belehrt. X-Treme  One ist im Prinzip ein Main-Theme für WordPress. Das entsprechende &#8220;Blank-Childtheme&#8221; wird ebenfalls mitgeliefert. Funktionstüchtig. Out of The Box!</p>
<h2>Zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten in der Admin-Oberfläche von WordPress</h2>
<p>Das Layout kann individuell durch zahlreiche Auswahlmöglichkeiten &#8220;zusammen gewürfelt werden&#8221;. So kann man Einfluss auf den Header, Footer und Teaser nehmen und definieren wo welche Navigation eingesetzt werden soll und wie diese konkret aussehen soll (grobe Einstellung der gewünschten &#8220;Navigationsvariante&#8221;).</p>
<p><img class="aligncenter" title="Einstellungen in WordPress" src="http://de.xtreme-theme.com/files/2010/08/general-settings.png" alt="Einstellungen in WordPress" width="518" height="445" /></p>
<p><img class="aligncenter" title="Einstellung der verschiedenen Navigationen im X-Treme One Framework" src="http://de.xtreme-theme.com/files/2010/08/navigation-settings.png" alt="Einstellung der verschiedenen Navigationen im X-Treme One Framework" width="609" height="1084" /></p>
<p>Kein Eingriff in die Template-Engine ist notwendig! Es sei denn man hat ausgefallenere Wünsche. In diesem Falle bieten sich die zahlreichen &#8220;WordPress-Hooks&#8221; an, die es erlauben über Code in der &#8220;functions.php&#8221; das Template zu beeinflussen.</p>
<h2>Viele mitgelieferte Widgets zum direkten Einsatz im eigenen Child-Theme</h2>
<p>&#8220;X-Treme viele&#8221; Widgets liefert das Framework ab werk mit. Dadurch entfallen sicherlich einige der zu installierenden Plugins, beispielsweise wenn man einen News-Slider benötigt oder ein &#8220;Medien-Karussell&#8221;.</p>
<p><strong>Eine Kritik vorweg:</strong> Aufgrund der Fülle an Plugins gewinnt man schnell den Eindruck, dass man sich auch durchaus aufs Wesentliche hätte konzentrieren können. Stattdessen wird vielleicht etwas zuviel mit Kanonen auf Spatzen geschossen. So erledigen manche Widgets das gleiche und die Unterschiede sind eher marginal.</p>
<h3>Die mitgelieferten Widgets im Überblick</h3>
<ul>
<li>6 verschiedene Sliderwidgets</li>
<li>Barrierearmer, druckbarer Tabber</li>
<li>5 verschiedene Artikel-/Seitenwidgets</li>
<li>Newsletter Widget</li>
<li>Social Links Widget</li>
<li>Letzte Tweets Widget</li>
</ul>
<h2>Weiterentwicklung des X-Treme One Frameworks ungewiss aufgrund eines Schicksalsschlages</h2>
<p>Aufgrund des recht plötzlichen Todes des &#8220;Mit-Entwicklers&#8221; Michael Preuss im März 2012, ist die Zukunft des Frameworks aktuell recht ungewiss. Zwar haben sich<a href="http://de.xtreme-theme.com/2012/03/was-man-tief-in-seinem-herzen-besitzt-kann-man-durch-den-tod-nicht-verlieren/" target="_blank"> in einem  Blogbeitrag Familie und Kollegen bereit erklärt, das X-Treme One Framework fort zu führen</a>, doch ist unbekannt, ob diese Mammut-Aufgabe überhaupt gestemmt werden kann.</p>
<h2>Technischer Unterbau basiert noch auf YAML3 &#8211; Bald Update auf YAML4?</h2>
<p>Aufgrund des etwas veralteten Unterbaus, welcher auf YAML in der Version 3 basiert, wäre ein Update auf Version 4 wünschenswert. Da YAML keinerlei sicherheitskritischen Updates benötigt, ist das aber auch ein zu verschmerzender Nachteil, der aufgrund der aktuellen Situation (siehe oben) auch sicher noch auf sich warten lassen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media &amp; Blog: EURO-FAQ Workshop mit Jugendlichen aus der EU</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 21:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines Workshops lernten 25 Jugendliche gemeinsam mit Pixelbar was einen guten Weblog ausmacht und wie man einen solchen führt. Nach einer theoretischeren Vorstellung der &#8220;Blogosphäre&#8221; und einer Einleitung in das Thema &#8220;Social Media&#8221;, konnten die Jugendlichen selber aktiv &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/social-media-blog-euro-faq-workshop-mit-jugendlichen-aus-der-eu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Workshops lernten 25 Jugendliche gemeinsam mit Pixelbar was einen guten Weblog ausmacht und wie man einen solchen führt. Nach einer theoretischeren Vorstellung der &#8220;Blogosphäre&#8221; und einer Einleitung in das Thema &#8220;Social Media&#8221;, konnten die Jugendlichen selber aktiv werden: Gemeisam mit Pixelbar stand der Aufbau eines Weblogs im Fokus. <strong>&#8220;Euro-FAQ &#8211; Raise your FAQing Voice!&#8221; war geboren!</strong></p>
<p><span id="more-1563"></span></p>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2012/04/Logo-EuroFAQ.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1563];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1565" title="Logo-EuroFAQ" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2012/04/Logo-EuroFAQ-220x220.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a>Unter <a title="Euro FAQ - Raise your FAQing Voice" href="http://www.euro-faq.eu" target="_blank">www.euro-faq.eu</a> sollte ein gesellschaftskritischer Weblog von Jugendlichen für Jugendliche aus ganze Europa entstehen. Das Team von Pixelbar wurde vom Rat der Deutschsprachigen Jugend RDJ eingeladen, in englischer Sprache zu diesem Thema zu referieren und gemeinsam mit den Jugendlichen einen Weblog aufzubauen.</p>
<h2>Was macht einen guten Blog aus? Good-Practice-Beispiele im Fokus!</h2>
<p>Nach einer kurzen Rückblende zur Geschichte des weltweiten Datennetzes Internet, wurde den Jugendlichen anhand konkreter Blogs im Web demonstriert, woraus ein Blog strukturell besteht, was einen guten Blog auszeichnet, warum es sowohl auf den Inhalt als auch auf die Gestaltung ankommt und worin die Unterschiede zwischen einer Website und einem Weblog bestehen.</p>
<p>Der perfekte Blog, insofern man von eben diesem überhaupt sprechen darf, ist allerdings nur dann wirklich perfekt, wenn die mühsam generierten Inhalte auch tatsächlich die gewünschte Zielgruppe erreichen. Entsprechend kommt es nicht nur auf journalistische Fähigkeiten an, sondern auch auf eine zielgruppenorientierte Streuung der Inhalte.</p>
<h2>Zielgruppenorientierte Auswahl von Social-Sharing-Plattformen</h2>
<p>Anhand konkreter Praxisbeispiele wurde den Jugendlichen gezeigt, welche Social-Media-Plattformen von Unternehmen in welcher Form genutzt werden, um die Ziele der Unternehmen möglichst optimal zu erreichen.</p>
<p>Da die meisten Freunde und Bekannte der Teilnehmer überwiegend auf Facebook aktiv und die Jugendlichen am besten mit eben jenem Kanal vertraut sind, wurde recht schnell Facebook als Sharingplattform für die Inhalte ausgewählt:</p>
<div id="attachment_1567" class="wp-caption aligncenter" style="width: 897px"><a href="https://www.facebook.com/euro.faq"><img class=" wp-image-1567" title="EuroFAQ on Facebook" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2012/04/EuroFAQ.jpg" alt="EuroFAQ on Facebook" width="887" height="423" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf die &quot;Chronik&quot; bzw. &quot;Timeline&quot; der Facebook-Page der Euro-FAQ Projektgruppe</p></div>
<p style="text-align: left;">Und was liegt bei einem Vortrag zum Thema Social Media näher als selber auf eine Social-Media-Plattform zu setzen: Slideshare!</p>
<div id="__ss_12299025" style="width: 595px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Social media Workshop RDJ + Pixelbar" href="http://www.slideshare.net/GinoCremer/social-media-workshop-rdj-pixelbar" target="_blank">Social media Workshop RDJ + Pixelbar</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/12299025?rel=0" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="595" height="497"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">Nach dieser Präsentation, waren die Jugendlichen bestens gerüstet, endlich zur Tat zu schreiten um den eigenen Weblog aufzubauen. In Arbeitsgruppen wurde das Grundgerüst der Website determiniert, die Redakteure nebst Chefredakteur bestimmt und die zu verfassenden Inhalte besprochen. Fotos oder Videos wurden ebenfalls illustrierend im Netz gesucht und eingebunden (insofern es das Urheberrecht der Materialien erlaubte).</div>
</div>
<h2>Aber überzeugt Euch doch selbst!</h2>
<p>Der von 25 EU-Jugendlichen ins Leben gerufene Weblog ist schließlich online: <a title="Euro FAQ - Raise your FAQing Voice" href="http://www.euro-faq.eu" target="_blank">www.euro-faq.eu</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Registrierung von Domains: Sind Sie als Kunde wirklich Inhaber?</title>
		<link>http://www.pixelbar.be/blog/registrierung-von-domains-sind-sie-als-kunde-wirklich-inhaber/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 08:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Server & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks aus der Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man als Kunde gemeinsam mit einem IT-Dienstleister ein gemeinsames Webprojekt starten oder seine alte Website zu eben jenem Dienstleister übertragen, herrscht Anfangs sicherlich noch eitel Sonnenschein. Anderenfalls hätte man sich diesen Dienstleister ja gar nicht erst ausgesucht. Erst wenn &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/registrierung-von-domains-sind-sie-als-kunde-wirklich-inhaber/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2012/03/shutterstock_82454695.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1541];player=img;"><br />
</a>Möchte man als Kunde gemeinsam mit einem IT-Dienstleister ein gemeinsames Webprojekt starten oder seine alte Website zu eben jenem Dienstleister übertragen, herrscht Anfangs sicherlich noch eitel Sonnenschein. Anderenfalls hätte man sich diesen Dienstleister ja gar nicht erst ausgesucht. Erst wenn es zu Streitigkeiten oder zum Bruch der geschäftlichen Beziehung kommt, wird folgende Frage relevant: <strong>Sind Sie wirklich Inhaber Ihrer eigenen Internetadresse bzw. Domain? </strong></p>
<p><span id="more-1541"></span></p>
<h2><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2012/03/shutterstock_82454695.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1541];player=img;"><img class="alignleft" title="Domainwahl - Sind sie Inhaber Ihrer Domain?" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2012/03/shutterstock_82454695.jpg" alt="Domainwahl - Sind sie Inhaber Ihrer Domain?" width="275" height="300" /></a>Wie Unwissenheit der Kunden selbst in kleineren Gefilden schamlos ausgenutzt wird</h2>
<p>Viele Kunden wissen zu wenig über Domains, Hostings, Internetseiten &amp; Co. <strong>Das ist jedoch auch gar nicht Ihre Aufgabe!</strong> Ein professioneller Dienstleister berät seine Kunden fachlich versiert und vor allem ehrlich und transparent.</p>
<p>Dass jedoch bereits bei der Registrierung einer Domain willkürlich oder unwillkürlich Schabernack betrieben wird, ist entweder eine Folge boshafter Vorgehensweise oder Unwissenheit seitens des Dienstleisters. In beiden Fällen outet sich der Dienstleister als unprofessionell. &#8220;Tatort&#8221; ist nicht einmal die &#8220;böse Großstadt mit den schaurigen Ecken&#8221;, sondern oftmals das eigene kleine Städtchen.</p>
<div class="box"><strong>Seien Sie nicht naiv! Nur wer Sie als Inhaber Ihrer Adresse einträgt, handelt seriös. Lassen Sie keine Ausreden zu! Sie möchten diese Domain, Sie zahlen dafür, also soll sie auch Ihnen gehören. Punkt. Ende der Geschichte.</strong></div>
<h2>Legen Sie zu Beginn des Gespräches klar fest, dass SIE der Inhaber (OWNER-C) der Domain sein wollen!</h2>
<p>Jede Domain wird auf eine physische Person registriert. Viele Dienstleister greifen bei der Registrierung aus Bequemlichkeit, Unwissenheit oder schier böser Absicht auf sich selber zurück. <strong>Die Folge? Die Domain gehört Ihrem Dienstleister, nicht Ihnen!</strong></p>
<h2>Wie geht Pixelbar mit diesem Thema um?</h2>
<p>Wir von Pixelbar verstehen uns als seriöser Dienstleister, der offen und transparent seine Kunden berät. Unserer Meinung nach sollte ein Kunde aus freien Stücken mit einem kompetenten Dienstleister zusammenarbeiten, daher ist es für uns selbstverständlich, dass jeder Kunde immer Besitzer seiner eigenen Werkzeuge ist!</p>
<p>Gerne beraten wir jedoch Kunden in Bezug auf Inhaberwechsel und Domaintransfers. Sollten Sie bei Ihrem aktuellen Anbieter bezüglich der Inhaber-Frage auf taube Ohren stoßen, empfehlen wir Ihnen ausdrücklich sich von diesem Dienstleister zu verabschieden!</p>
<h2>Kann ich denn notfalls eine Domain gerichtlich einklagen?</h2>
<p>Klar, ein fachlich spezialisierter Anwalt könnte diese Frage sicher besser beantworten. Unsere Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass man wesentlich bessere Karten hat &#8220;seine&#8221; Domain &#8220;zurück zu erobern&#8221;, wenn man bereits aufgrund der Benennung einen Anspruch auf diese hat. Konkret gesagt werden Sie eine Adresse à la &#8220;www.vorname-nachname.com&#8221; wesentlich leichter für sich beanspruchen können als &#8220;www.baeckermeister.com&#8221;.</p>
<h2>Wie erkenne ich ob meine Domain auf meinen Namen registriert ist?</h2>
<p>Über ein so genanntes &#8220;WHOIS&#8221; lässt sich für nahezu jede Domain im Internet herausfinden, wer der tatsächliche Inhaber dieser Adresse ist. Im Internet gibt es zahlreiche solcher WHOIS-Tools.</p>
<p><strong>Für .be-Domains können Sie folgende Adresse nutzen: <a href="http://www.dns.be/?splash=fr" target="_blank">http://www.dns.be/?splash=fr</a></strong></p>
<p>Und wenn ich keine .be-Domain habe? Nutzen Sie einfach einen Dienst wie <a href="www.whois.com" target="_blank">www.whois.com</a></p>
<h2>Meine Frage an Sie: Sind Sie Inhaber Ihrer eigenen Domain?</h2>
<p>Ich freue mich auf Ihre Antworten in Form konstruktiver Kommentare!</p>
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		</item>
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		<title>Dank Hootsuite alle Social Media Kanäle optimal im Blick</title>
		<link>http://www.pixelbar.be/blog/dank-hootsuite-alle-social-media-kanale-optimal-im-blick/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 20:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks aus der Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Unternehmen ist es nicht nur wichtig in regelmäßigen Abständen über klar definierte Social Media Kanäle zu informieren und mit der Zielgruppe den aktiven Dialog zu suchen. Ebenso wichtig ist es, mit &#8220;gespitzten Ohren&#8221; im Web unterwegs zu sein. Dank &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/dank-hootsuite-alle-social-media-kanale-optimal-im-blick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Unternehmen ist es nicht nur wichtig in regelmäßigen Abständen über klar definierte Social Media Kanäle zu informieren und mit der Zielgruppe den aktiven Dialog zu suchen. Ebenso wichtig ist es, mit &#8220;gespitzten Ohren&#8221; im Web unterwegs zu sein. Dank Hootsuite kein Problem!</p>
<p><span id="more-1534"></span></p>
<h2><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2012/03/hootsuite1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1534];player=img;"><img class="alignleft  wp-image-1536" title="Hootsuite Logo" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2012/03/hootsuite1.jpg" alt="" width="239" height="225" /></a>Hootsuite &#8211; Die Social Media Zentrale: Das Überwachungstool für Ihre Social Media Aktivitäten</h2>
<p>Hootsuite ist DAS Social Media Dashboard. Dank Hootsuite können Unternehmen zentral und komfortabel ihre Social Media Aktivitäten steuern. Dank diverser Suchfilter können Unternehmen zudem live den Microblogging-Dienst Twitter &#8220;aus spionieren&#8221;: Wird aktuell zum Beispiel auf Twitter über Ihr Unternehmen gesprochen, kann Ihnen Hootsuite dies in einer eigenen &#8220;Spalte&#8221; anzeigen.</p>
<h2>Verschiedene Tarif-Pläne: Für jeden den passenden Tarif (Basis-Version kostenlos)</h2>
<p>Hootsuite ist in der Basis-Version kostenlos und erlaubt bereits im gratis &#8220;Basic-Modus&#8221; das Anlegen von 5 &#8220;Social Profiles&#8221;. Einzelpersonen, Vereine und selbst kleine Betriebe dürften hiermit bereits bestens versorgt sein.</p>
<p>Wem das nicht reicht oder wer auf mehr Features zurückgreifen möchte, kann zur Pro-Version greifen, welche mit 6 Dollar pro Monat durchaus erschwinglich ist. Und wem selbst das nicht reicht kann zu maßgeschneiderten Enterprise Solutions greifen.</p>
<h2>Bequem in verschiedenen sozialen Netzwerken publizieren mit unterschiedlichen Accounts</h2>
<p>Wer auf Facebook nicht nur seine Firma vertritt, sondern neben seinem Privatzugang auch noch die &#8220;Facebook Page&#8221; des örtlichen Kegelvereins pflegt, kennt das Problem. Ausloggen, einloggen. Ausloggen, einloggen. Ziemlich lästige Angelegenheit, greift man nur auf die handelsübliche Weboberfläche von Facebook zurück.</p>
<p>Hootsuite macht einem das Leben bedeutend einfacher. Beitrag verfassen, Profil auswählen, posten! Fertig! Wer also verschiedene Profile oder Facebook Pages zu unterhalten hat, wird einen bedeutenden Zeitgewinn dank Hootsuite verspüren.</p>
<h2>Zeitversetztes Posten in sozialen Netzwerken: Hootsuite macht&#8217;s möglich</h2>
<p>Bis hierhin konnte man Hootsuite als praktisches Tool zur Zeitgewinnung betrachten. Das zeitversetzte Veröffentlichen von Beiträgen ist allerdings ein tolles Feature und für den ein oder anderen Nutzer vielleicht das &#8220;Killer-Feature der Pro-Version&#8221;.</p>
<h2>Detaillierte Statistiken</h2>
<p>Ebenfalls komfortabel einsehbar: Detaillierte Statistiken zu den veröffentlichten Beiträgen. Eigene individuelle &#8220;Reports&#8221; erlauben einen recht detaillierten Einblick in die Statistiken. Neben der Anzahl Klicks auf veröffentlichte Links, lassen sich via Google Analytics noch viel detailliertere Informationen herausfinden.</p>
<p><strong>Hootsuite im Netz:</strong> <a href="http://www.hootsuite.com" target="_blank">www.hootsuite.com</a></p>
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		</item>
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		<title>Neu beim EM-Tippspiel von Grenz-Echo und Pixelbar: Angepasste Oberfläche für Mobilgeräte!</title>
		<link>http://www.pixelbar.be/blog/neu-beim-em-tippspiel-von-grenz-echo-und-pixelbar-angepasste-oberflache-fur-mobilgerate/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 13:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tippspiel 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Neu hinzu kommt bei der diesjährigen Ausgabe des EM-Tippspiels eine speziell auf Smartphones und mobile Endgeräte angepasste Oberfläche. Dadurch wird es wesentlich einfacher auch von unterwegs die zahlreichen Wertungen einzusehen. Mobile Endgeräte: Vorteile einer angepassten Darstellung für Mobiltelefone und Einschränkungen &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/neu-beim-em-tippspiel-von-grenz-echo-und-pixelbar-angepasste-oberflache-fur-mobilgerate/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neu hinzu kommt bei der diesjährigen Ausgabe des EM-Tippspiels eine speziell auf Smartphones und mobile Endgeräte angepasste Oberfläche. Dadurch wird es wesentlich einfacher auch von unterwegs die zahlreichen Wertungen einzusehen.</p>
<p><span id="more-1523"></span></p>
<p><strong>Mobile Endgeräte: Vorteile einer angepassten Darstellung für Mobiltelefone und Einschränkungen</strong></p>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2012/02/tippspiel-mobile.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1523];player=img;"><img class="alignleft" title="tippspiel-mobile" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2012/02/tippspiel-mobile.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>Auch das Tippspiel trägt den aktuellen Surfgewohnheiten seiner Mitspieler Rechnung. Dank einer angepassten Oberfläche lassen sich nach Abpfiff auch von iPhone &amp; Co. aus Resultate und Platzierungen in sekundenschnelle ermitteln. Die Navigation und die sichtbaren Elemente werden von der Größe und Bedienbarkeit auf Touchscreens ausgerichtet und leichter bedienbar sein als über eine &#8220;herkömmliche&#8221; Desktop-Oberfläche.</p>
<h2>Noch nicht möglich: Mobiles Tippen</h2>
<p>Nicht zugänglich wird hingegen der <strong>Loginbereich</strong> sein. Somit ist das Tippen an sich von Mobilgeräten aus nicht möglich. Hauptaugenmerk gilt den verschiedenen &#8220;Classements&#8221; und Rankings, die mobil einfach durchsucht und eingesehen werden können. Ob ein Tippen in Zukunft möglich sein wird, steht noch in den Sternen. Erstmal möchten wir feststellen, wieviele Nutzer tatsächlich aktuell mobil auf die Tippspiel-Website zugreifen und ob bei vielen Usern im Rahmen von Feedbacks (E-Mails, Telefon,&#8230;) der Wunsch nach einem &#8220;mobilen Tippen&#8221; gehegt wird.</p>
<h2>Warum ein Tippen mobil noch nicht möglich ist: &#8220;Risiken und Nebenwirkungen&#8221;</h2>
<p>Das Tippen an sich ist oberflächlich betrachtet simpel. Unter der Haube allerdings finden zahlreiche Prüfungsroutinen statt und damit ein Tipp korrekt gespeichert werden kann, muss ein Maximum an Fehlerquellen ausgeschlossen werden. Werden Tipps von unterwegs gespeichert, kann es aufgrund von Verbindungsabbrüchen während des Speichervorganges zu erheblichen Problemen kommen. Neben inkohärenten Daten kann es einfach dazu kommen, dass die Tipps nicht korrekt gespeichert werden. Dumm gelaufen, wenn man richtig getippt hat&#8230;</p>
<p>Die mobile Oberfläche soll vornehmlich also dazu dienen, mobilen Anwendern innerhalb kürzester Zeit Rankings und Platzierungen anzuzeigen, ohne ein interaktives Verhalten seitens des Besuchers zu zulassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Start EM-Tippspiel 2012: Spass und Spannung mit Grenz-Echo und Pixelbar</title>
		<link>http://www.pixelbar.be/blog/start-em-tippspiel-2012-spass-und-spannung-mit-grenz-echo-und-pixelbar/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 13:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tippspiel 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle zwei Jahre organisiert die einzige Deutschsprachige Tageszeitung in Ostbelgien &#8220;Grenz-Echo&#8221; in Zusammenarbeit mit Pixelbar ein interaktives Fußball-Tippspiel für Jung und Alt. Über 9200 Menschen haben vor zwei Jahren am WM-Tippspiel teilgenommen und auch dieses mal gibt es wieder einen &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/start-em-tippspiel-2012-spass-und-spannung-mit-grenz-echo-und-pixelbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle zwei Jahre organisiert die einzige Deutschsprachige Tageszeitung in Ostbelgien &#8220;Grenz-Echo&#8221; in Zusammenarbeit mit Pixelbar ein interaktives Fußball-Tippspiel für Jung und Alt. Über <strong>9200 Menschen</strong> haben vor zwei Jahren am WM-Tippspiel teilgenommen und auch dieses mal gibt es wieder einen Hyundai i20 aus dem Hause Hyundai Johnen in Eupen zu gewinnen.<br />
Natürlich steht auch das Pixelbar-Team in den Startlöchern und hat bereits mit den Arbeiten begonnen. Neben zahlreichen Verbesserungen &#8220;unter der Haube&#8221; wird bei dieser Auflage der Fokus auf eine frische und zeitgemäßere Präsentation bzw. Optik gelegt . Zudem wird eine speziell auf Mobiltelefone ausgerichtete Oberfläche konzipiert.</p>
<p><span id="more-1514"></span></p>
<h2>Aufgefrischtes Layout und stabiler YAML-Unterbau: Ein bisschen Technik muss sein&#8230;</h2>
<p>Neben einem deutlich freundlicheren und &#8220;abgerundeteren&#8221; Äußeren, wird das diesjährige Tippspiel vollständig auf <a title="YAML" href="http://www.yaml.de" target="_blank">YAML</a> basieren. <a title="YAML" href="http://www.yaml.de" target="_blank">YAML</a> ist ein &#8220;Unterbau&#8221; für Websites, der vor allem für eine stabile und möglichst barrierefreie Basis sorgen soll. YAML unterstützt Seiten in modernem und standard-konformem HTML5. Dank hochmoderner CSS3-Technik kombiniert mit den Vorteilen von HTML5 wird das Tippspiel in der diesjährigen Auflage wesentlich attraktiver und vor allem &#8220;leichter&#8221;: Dank der Technik lassen sich sehr viele Grafiken einsparen, was schlussendlich der allgemeinen Performance zugute kommt.</p>
<h2>Technik Hin oder Her: Auch Spieler mit alten Computern und Browsern werden nicht vergessen</h2>
<p>Eine Website mit modernster Technik voll zu stopfen ist eine Sache. Die Kompatibilität und Darstellung auf älteren Browsern eine andere. Nach Auswertung der Statistiken stellten wir fest, dass immer noch viele Tippspiel-Teilnehmer mit dem Internet Explorer in der Version 6 (über 10 Jahre alt!) mitspielen. Daher war es uns wichtig, auch diesen alten Browser zu bedienen, damit wirklich jeder mitspielen kann! Ausgeschlossen wir keiner!</p>
<h2>Never change a winning team: Auch dieses Jahr wieder mit Teammodus!</h2>
<p>Neu in der Auflage in 2010 war der Teammodus. Zu Freunden und Bekannten konnte man sich zu einem Team gruppieren und fortan als Einheit auftreten. Dieser Modus wird vollständig erhalten bleiben, zumal er sich als äußerst populär erwiesen hat.</p>
<h2>Start des Tippspiels: Mai 2012 &#8211; Die Spannung steigt!</h2>
<p>In regelmäßigen Abständen möchten wir auf unserem Blog über die aktuelle Entwicklung berichten und Interessierte auf dem Laufenden halten. Aus diesem Grund haben wir &#8220;temporär&#8221; eine eigene Rubrik &#8220;Tippspiel&#8221; erstellt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alle WordPress-Installationen auf einen Blick mit dem kostenlosen WP Remote</title>
		<link>http://www.pixelbar.be/blog/alle-wordpress-installationen-auf-einen-blick-mit-dem-kostenlosen-wp-remote/</link>
		<comments>http://www.pixelbar.be/blog/alle-wordpress-installationen-auf-einen-blick-mit-dem-kostenlosen-wp-remote/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pixelbar.be/?p=1509</guid>
		<description><![CDATA[Werbeagenturen, die WordPress professionell für Kunden einsetzen, kennen das Problem: Spätestens nach der zehnten Kunden-Website verliert man irgendwann den Überblick. Ist die aktuellste Version installiert? Welche Plugins erfordern ein Update? Dank eines kleinen kostenlosen Online-Tools behält man den Überblick. WP-Remote ist &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/alle-wordpress-installationen-auf-einen-blick-mit-dem-kostenlosen-wp-remote/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbeagenturen, die WordPress professionell für Kunden einsetzen, kennen das Problem: Spätestens nach der zehnten Kunden-Website verliert man irgendwann den Überblick. Ist die aktuellste Version installiert? Welche Plugins erfordern ein Update? Dank eines kleinen kostenlosen Online-Tools behält man den Überblick. WP-Remote ist schnell eingebunden, intuitiv bedienbar und kostenfrei.</p>
<p><span id="more-1509"></span></p>
<h2>1. Schritt: Einen kostenlosen Account anlegen auf www.wpremote.com</h2>
<p>Nach der Einrichtung eines eigenen Zugangs, lassen sich sämtliche WordPress-Websites einfach anlegen. Um den Überblick zu behalten, kann man zudem die Seiten in Gruppen zusammenfassen.</p>
<h2>2. Schritt: Das WP Remote Plugin installieren</h2>
<p>Um alle Informationen nun im WP-Remote Dashboard angezeigt zu bekommen, muss natürlich eine &#8220;Brücke&#8221; gebaut und ein Plugin installiert werden. Das kleine WP-Remote Plugin muss lediglich mit einem Key ausgestattet werden (wird genannt wenn man in WP-Remote eine neue Website anlegt) und mehr muss nicht gemacht werden.</p>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2012/02/WP-Remote.png" rel="shadowbox[sbpost-1509];player=img;"><img class="alignleft size-large wp-image-1510" title="WP-Remote" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2012/02/WP-Remote-1024x663.png" alt="" width="584" height="378" /></a></p>
<h2>3. Schritt: Tracking der WordPress-Installationen verfolgen und Backups einrichten</h2>
<p>Nun wird die WordPress-Website ordnungsgemäß &#8220;getrackt&#8221; und mittels eines einfachen Ampel-Systems sieht man umgehend wo etwas nicht in Ordnung ist. Ein Feature befindet sich aktuell noch in der Beta-Phase und erlaubt ein Backup von Datenbank und Dateien. Zukünftig soll hierdurch auch ein automatisches (z.B. nächtliches) Backup möglich sein.</p>
]]></content:encoded>
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