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	<title>Pixelbar</title>
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	<description>Apple,iPhone,iPad,Mac,iOS,Wordpress,Grafik,Webdesign: Tipps &#38; Tricks...direkt aus der Pixelbar in Eupen!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 15:26:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
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		<title>Mit jQuery scrollen &#8211; gewusst wie und mit wenig Aufwand.</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Lambertz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Server & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks aus der Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie liegen voll im Trend &#8211; sogenannte &#8220;One-Page-Layouts&#8221; auf denen über Scrolling zu den einzelnen Inhalten navigiert wird. Was oftmals nach viel Arbeit und der Benutzung eigener jQuery Plugins aussieht, kann man ganz einfach umsetzen. Hierfür benötigen wir nur 3 &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/mit-jquery-scrollen-gewusst-wie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sie liegen voll im Trend &#8211; sogenannte &#8220;One-Page-Layouts&#8221; auf denen über Scrolling zu den einzelnen Inhalten navigiert wird. Was oftmals nach viel Arbeit und der Benutzung eigener jQuery Plugins aussieht, kann man ganz einfach umsetzen. Hierfür benötigen wir nur 3 Zeilen Javascript/jQuery:</p>
<p><span id="more-2159"></span></p>
<p><pre><code>
function scrollto(element){
$(&#039;html, body&#039;).animate({ scrollTop: ($(element).offset().top)}, &#039;slow&#039;);
};
</code></pre></p>
<p>Was geschieht hier genau? Ich habe hier eine normale Funktion geschrieben, die über jQuery den Abstand vom oberen Rand der Website bis zum <strong>element </strong>(ein Container mit einer Klasse) ausrechnet. Danach wird über jQuery mit .animate() die javascript Anweisung &#8220;scrollTop&#8221; animiert, die den zuvor berechneten Abstand scrollt.</p>
<p><strong>Anwendung:</strong></p>
<p>Wir rufen einfach die eben geschriebene Funktion scrollto() auf und geben der Funktion das Element mit, zu dem gescrollt werden soll. Ein Beispiel:<br />
<code>&lt;a title=&quot;Zu den News!&quot; href=&quot;javascript:scrollto(&#039;.news&#039;);&quot;&gt;News&lt;/a&gt;</code><br />
Der Link &#8220;News&#8221; scrollt jetzt schön geschmeidig die Seite zu dem Element mit der Klasse <strong>.news</strong> und stoppt, wenn es bei diesem Element ankommt. Existiert kein Container mit dieser Klasse, wird auch nicht gescrollt.</p>
<p>Hier seht Ihr das Script in Aktion:<strong> <a title="Scrolling in Aktion" href="http://www.wpbs.be" target="_blank">www.wpbs.be</a> </strong>(einfach oben durch das Menu klicken).</p>
<h2>Scrollgeschiwndigkeit einstellen</h2>
<p><pre><code>
function scrollto(element){
$(&#039;html, body&#039;).animate({ scrollTop: ($(element).offset().top)}, &#039;slow&#039;);
};
</code></pre><br />
Ihr könnt die Geschwindigkeit des Scrollings natürlich einstellen, indem Ihr das &#8216;slow&#8217; durch Zahlen ersetzt. Hier gilt es zu beachten, dass in Millisekunden gerechnet wird. &#8217;1600&#8242; sind demnach 1,6 Sekunden.</p>
<p>Cool, oder? Ein ansehnlicher Scrolling-Effekt ohne viel Aufwand.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Adaptive Bilder für alle Geräte und Bildschirmgrößen. Und das im Handumdrehen.</title>
		<link>http://www.pixelbar.be/blog/adaptive-bildergroessen-fuer-alle-geraete-und-bildschirmgroessen/</link>
		<comments>http://www.pixelbar.be/blog/adaptive-bildergroessen-fuer-alle-geraete-und-bildschirmgroessen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Lambertz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Server & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks aus der Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Responsive Webdesign ist eine sehr tolle Sache. Designs und Layouts passen sich auf alle Geräte und Bildschirmgrößen an und sehen immer toll aus. Egal ob auf dem kleinen MacBook Air (oder Ultrabook), dem Smartphone, einem FullHD Fernseher, einem 27&#8243; iMac &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/adaptive-bildergroessen-fuer-alle-geraete-und-bildschirmgroessen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Responsive Webdesign ist eine sehr tolle Sache. Designs und Layouts passen sich auf alle Geräte und Bildschirmgrößen an und sehen immer toll aus. Egal ob auf dem kleinen MacBook Air (oder Ultrabook), dem Smartphone, einem FullHD Fernseher, einem 27&#8243; iMac oder dem neuen MacBook Pro mit Retina-Display. Jedoch beschränkt sich Responsive Webdesign nicht nur auf das Layout und die Oberfläche. Auch die Technik dahinter muss mitspielen und &#8220;adaptiv&#8221; sein.<br />
<span id="more-2124"></span></p>
<h2>Ein Beispiel</h2>
<p><a href="http://www.pixelbar.be/blog/adaptive-bildergroessen-fuer-alle-geraete-und-bildschirmgroessen/adaptive/" rel="attachment wp-att-2142"><img class="alignleft  wp-image-2142" alt="adaptive" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/adaptive-220x220.jpg" width="176" height="176" /></a>Möchte ich unterwegs mit dem iPhone schnell ein paar Websites ansurfen und mir Informationen einholen ist es ja super, dass die Website auf dem iPhone klasse aussieht, jedoch bringt mir das alles nichts, wenn ich aufgrund großer Bilddateien eine gefühlte Ewigkeit darauf warte, bis sie fertig geladen ist.</p>
<p>Es reicht also nicht, Bilder in voller Auflösung zu laden und über CSS responsive zu machen, sodass sie auf meinem kleinen iPhone gut sichtbar sind. Hier muss direkt das Bild in einer angepassten Auflösung vom Server zur Verfügung gestellt werden. Das spart Ressourcen, Ladezeiten und unnötige Aufreger!</p>
<h2>Die Lösung?</h2>
<p>&#8220;Soll ich jetzt von jedem Bild 6 Versionen abspeichern?&#8221; könnte man sich jetzt Fragen. Ich sage: Nein. Absolut nicht. Für so etwas gibt es passende Lösungen, die einfacher garnicht sein könnten. Eine davon stelle ich heute vor: <a title="Adaptive Images" href="http://adaptive-images.com" target="_blank">adaptive-images</a>.</p>
<h2>Die Funktionsweise dieser Lösung</h2>
<p>Adaptive Images arbeitet im Grunde komplett serverseitig. Das einzige was auf dem Endgerät geschieht, ist das Setzen eines Cookies, welches durch das Script erstellt wird. Dieses Cookie beinhaltet nichts anderes als die Höhe und Breite des Bildschirms in Pixelwerten.</p>
<p><strong>Doch was passiert nun genau, wenn ich mit dem iPhone die Website ansteuere? </strong></p>
<p>Ganz einfach: die Anfrage nach einem Bild erreicht den Server. Das Script leitet diese Anfrage direkt an eine kleine PHP Datei. Diese liest dann das mitgesendete Cookie aus, verkleinert dann das Bild in die passende Größe und sendet es an das Endgerät zurück. Der Clou: bereits zugeschnittene Bilder legt das Script in einen Cache-Ordner. So wird bei jeder Anfrage kurz nachgesehen, ob das Bild schon zurechgeschnitten abliegt und wenn ja, genau dieses ausgeliefert. Das spart Serverressourcen und Anfragetimings.</p>
<p><strong>Werde ich hier nicht beim Coding beeinträchtigt?</strong></p>
<p>Ganz und gar nicht. Programmiert wird wie jeder einer es gewohnt ist. Das ist der riesen Vorteil von diesem Script. Bilder können per CSS als Background eingesetzt werden oder z.B. einfach als &lt;img/&gt; eingefügt werden. Halt wie man es gewohnt ist. Da das Script die komplette Anfrage abnimmt, ist es vollends egal, wie das Bild auf der Website eingefügt wurde.</p>
<h2>Vorraussetzungen und Installation</h2>
<p><strong>Voraussetzungen:</strong></p>
<p>Es gibt 3 kleine Vorraussetzungen, die allerdings meist schon von vielen Servern erfüllt werden:</p>
<ul>
<li>Apache 2</li>
<li>PHP in Version 5.x</li>
<li>GD Lib (für die dynamische Manipulation von Grafiken. Im Normalfall standardmäßig bei PHP dabei)</li>
</ul>
<p>Erfüllt man diese Vorraussetzungen können wir loslegen:</p>
<h2>Die Installation:</h2>
<p>Ladet euch <a title="Download!" href="http://adaptive-images.com/content/downloads/adaptive-images.1.5.2.zip">hier (adaptive-images.com)</a> direkt die 19kb kleine ZIP herunter und entpackt sie. In dem entpackten Ordner befinden sich folgende Dateien:</p>
<ul>
<li>.htaccess (Standardmäßig auf Macs nicht sichtbar &#8211; stellt aber kein Problem dar)</li>
<li>adaptive-images.php</li>
<li>ai-cookie.php</li>
<li>changelog.txt</li>
<li>instructions_de.htm</li>
<li>instructions.htm</li>
</ul>
<p>Im Grunde benötigen wir nur 2 dieser Dateien plus eine Zeile Javascript, die in den Head Bereich eurer Webseite kommen muss. Wir beginnen damit, die Datei <strong>adaptive-images.php </strong>in das Hauptverzeichnis eurer Website zu laden.</p>
<p>Danach müssen wir die .htaccess Datei erstellen und mit verschiedenen Anweisungen befüllen. Wenn ihr schon eine .htaccess Datei habt, könnt ihr diese auch editieren und erweitern.</p>
<p><strong>Ich habe keine .htaccess Datei:</strong></p>
<p>Erstelle sie über FTP einfach (ACHTUNG: es muss ein Punkt davor sein) und befülle sie mit folgendem Code:<br />
<pre><code>&lt;IfModule mod_rewrite.c&gt;
&nbsp;&nbsp;Options +FollowSymlinks
&nbsp;&nbsp;RewriteEngine On

&nbsp;&nbsp;# Adaptive-Images 

&nbsp;&nbsp;# Add any directories you wish to omit from the Adaptive-Images process on a 
&nbsp;&nbsp;new line, as follows:
&nbsp;&nbsp;# RewriteCond %{REQUEST_URI} !some-directory
&nbsp;&nbsp;# RewriteCond %{REQUEST_URI} !another-directory

&nbsp;&nbsp;RewriteCond %{REQUEST_URI} !assets

&nbsp;&nbsp;# Send any GIF, JPG, or PNG request that IS NOT stored inside one of the above 
&nbsp;&nbsp;directories
&nbsp;&nbsp;# to adaptive-images.php so we can select appropriately sized versions
&nbsp;&nbsp;RewriteRule .(?:jpe?g|gif|png)$ adaptive-images.php

&nbsp;&nbsp;# END Adaptive-Images 
&lt;/IfModule&gt;</code></pre><br />
<strong>Ich habe schon eine .htaccess Datei</strong></p>
<p>Auch garkein Problem. Öffne die .htaccess und suche nach folgender Zeile:<br />
<code>&lt;IfModule mod_rewrite.c&gt;</code><br />
Wenn du sie gefunden hast, füge innerhalb dieses Bereiches folgendes ein (nichts Bestehendes ersetzen, nur hinzufügen):<br />
<pre><code># Adaptive-Images 

# Add any directories you wish to omit from the Adaptive-Images process on a new 
line, as follows:
# RewriteCond %{REQUEST_URI} !some-directory
# RewriteCond %{REQUEST_URI} !another-directory

RewriteCond %{REQUEST_URI} !assets

# Send any GIF, JPG, or PNG request that IS NOT stored inside one of the above 
directories
# to adaptive-images.php so we can select appropriately sized versions
RewriteRule .(?:jpe?g|gif|png)$ adaptive-images.php

# END Adaptive-Images </code></pre><br />
Es ist wichtig, dass sich die .htaccess Datei und die adaptive-images.php Datei im gleichen Hauptverzeichnis befinden.</p>
<p>Mit diesen zwei Schritten leiten wir die Bildanfragen an den Server direkt durch die .htaccess an die adaptive-images.php Datei weiter. Diese kann bisher allerdings nichts damit anfangen, da es die Bildschirmmaße des Endgerätes nicht kennt.</p>
<p>Dafür fügen wir nun im Head Bereich eurer Webseite folgende Code-Zeile ein:<br />
<pre><code>&lt;script&gt;document.cookie=&#039;resolution=&#039;+Math.max(screen.width,
screen.height)+&#039;; path=/&#039;;&lt;/script&gt;</code></pre><br />
Hier ist es immens wichtig, dass die Zeile im Head Bereich steht, damit das Cookie gesetzt wird bevor die Seite zu Ende lädt.</p>
<p>Als letzten Schritt der reinen Installation erstellen wir im Hauptverzeichnis eurer Seite den Ordner <strong>ai-cache </strong>und setzen die Rechte auf <strong>CHMOD 777</strong>.</p>
<h2>Konfiguration</h2>
<p>Das wars schon für die Installation! Nun können wir die Konfiguration vornehmen. Öffnen wir hierzu die <strong>adaptive-images.php</strong> Datei. Wir haben hier einige Konfiguratiosnmöglichkeiten:<br />
<pre><code>/* CONFIG */

$resolutions&nbsp;&nbsp; = array(1382,992,768,480,320); // Die Auflösungsschritte für die Bilder erzeugt werden (Bildschirmbreite in Pixel)
$cache_path&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;= &quot;ai-cache&quot;; // Wo die verkleinerten Bilder gespeichert werden.&nbsp;&nbsp;Der Ordner muss beschreibbar sein.
$jpg_quality&nbsp;&nbsp; = 80; // Die Qualität der erzeugten JPGs 0 bis 100
$sharpen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; = TRUE; // Verkleinerte Bilder verlieren an Schärfe, bei TRUE werden die Bilder geschärft 
$watch_cache&nbsp;&nbsp; = TRUE; // stellt sicher das neu hochgeladene Bilder neu verkleinert werden
$browser_cache = 60*60*24*7; // Die Zeit in Sekunden für den BROWSER cache (Standard 7 Tage)
$mobile_first&nbsp;&nbsp;= TRUE; // Ist kein Cookie vorhanden wird zuerst die mobile Version gesendet (wenn FALSE, wird das grösste Bild gesendet)

/* END CONFIG - Verändern Sie nichts nach dieser Zeile wenn Sie nicht wissen was Sie tun */</code></pre><br />
<em><strong>$resolutions</strong></em><strong> </strong>ist ein Array aus den Auflösungschritten, sprich den Bildschirmbreiten in Pixeln, auf die das Script reagieren soll.</p>
<p><em><strong>$cache_path</strong></em> bezeichnet den Ordner, den wir eben erstellt haben. Ändern wir hier den Wert, muss der Cache Ordner ebenfalls so benannt werden.</p>
<p>Der Rest ist eigentlich komplett Selbsterklärend und benötigt im Normalfall garkeine Zusatzkonfiguration.</p>
<p><strong>Das war es schon! </strong>Wir haben nun das Script erfolgreich auf unserem Server laufen. Je nach Bildschirmgröße des Endgerätes wird der Server nun die passende Größe erstellen und ausliefern. Testet es selber und surft (falls vorhanden) mit eurem Smartphone auf eure Seite. Der Server wird in dem Cache Ordner den Ordner mit der passenden Größe erstellen (in meinem Fall 480) und dadrin die verkleinerten Fassungen der Bild ablegen.</p>
<p><strong>WICHTIG</strong>: Das ganze funktioniert natürlich nur dann optimal, wenn die Quellbilder ausreichend groß hochgeladen wurden. So stellt man 100% sicher, dass man die meisten Displaygrößen abgreift.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Ihr seht, mit den passenden Tools in der Hinterhand werden eure Internetauftritte technisch von allerhöchstem Niveau sein! Vorallem in der heutigen Zeit und Fülle an Endgeräten ist es absolut wichtig, immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein um jedem Endbenutzer das optimale Web-Erlebnis zu bieten. Egal von welchem Gerät er euren Webauftritt gerade besucht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Performance-Boosting: Facebook beschleunigt seine Social Plugins</title>
		<link>http://www.pixelbar.be/blog/performance-boosting-facebook-beschleunigt-seine-social-plugins/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Plugins sind eine ganz praktische Sache. Sie erlauben die eigene Website optimal mit dem sozialen Netzwerk Facebook zu verzahnen. Liken, Kommentieren, Login, Registrieren. Mittlerweile ist nahezu alles mit Facebooks Social Plugins möglich. Bis heute musste man allerdings auch eine &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/performance-boosting-facebook-beschleunigt-seine-social-plugins/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Social Plugins sind eine ganz praktische Sache. Sie erlauben die eigene Website optimal mit dem sozialen Netzwerk Facebook zu verzahnen. Liken, Kommentieren, Login, Registrieren. Mittlerweile ist nahezu alles mit Facebooks Social Plugins möglich. Bis heute musste man allerdings auch eine Übertragung enormer Datenmengen in Kauf nehmen. Eine langsame Website war vorprogrammiert. Bis heute.</p>
<p><span id="more-2116"></span></p>
<p>Ein Entwickler von Facebooks Kern-Team namens <a href="http://www.phpied.com/heres-to-a-faster-recommendations-plugin/" target="_blank">Stoyan Stefanov berichtet in einem Blogbeitrag</a>, dass man sich endlich die Zeit genommen hat zahlreiche <a href="https://developers.facebook.com/docs/plugins/" target="_blank">Social Plugins</a> von Grund auf neu zu programmieren, um endlich deutliche Geschwindigkeitsvorteile heraus spielen zu können. Facebook scheint verstanden zu haben wieviele Seitenbetreiber die Social Plugins mittlerweile einsetzen und wieviele Seitenbetreiber diese aufgrund der mangelnden Performance wieder abgestoßen haben (vom Datenschutz-Standpunkt ganz zu schweigen).</p>
<p>Während die beliebte Like-Box bereits im Vorfeld optimiert wurde, haben sich die Entwickler endlich dran gegeben weitere Social Plugins zu optimieren. In seinem Blogbeitrag lässt der Entwickler anhand des &#8220;Recommandations&#8221;-Plugins die neue gegen die alte Version antreten mit nahezu atemberaubenden Ergebnissen.</p>
<h3>Alte Version</h3>
<ul>
<li>WPT: <a href="http://www.webpagetest.org/result/130320_JH_7BB/">http://www.webpagetest.org/result/130320_JH_7BB/</a></li>
<li>Render start: 0.854s</li>
<li>Fully loaded: 1.187s</li>
<li># of requests: 15</li>
<li>Total payload: 333 KB</li>
</ul>
<h3>Neue Version</h3>
<ul>
<li>WPT: <a href="http://www.webpagetest.org/result/130320_SJ_7B8/">http://www.webpagetest.org/result/130320_SJ_7B8/</a></li>
<li>Render start: 0.378s</li>
<li>Fully loaded: 0.569s</li>
<li># of requests: 10</li>
<li>Total payload: 48 KB</li>
</ul>
<p>Respekt! Allein die zu übertragende Datenmenge konnte von 333KB auf 48KB reduziert werden. Allerdings sollte nicht außer acht gelassen werden, dass 333KB auch einen unerträglich hohen Wert darstellte und förmlich nach einer Optimierung schrie. Wer 20 Kilo zunimmt, braucht nach Abnahme von 5 Kilo auch noch keinen Applaus zu erwarten. Dennoch haben sich die Entwickler mächtig ins Zeug gelegt. Neben der Datenmenge wurden auch die Javascript- und CSS-Anfragen (Requests) deutlich reduziert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Insofern man den Entwicklern Glauben schenken darf, sind die meisten Social Plugins nun doppelt so schnell und die zu übertragenden Datenmengen konnten um das 7-fache reduziert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO-Tipps für Jedermann: Inhalte mit Mehrwert verleihen einer Website Flügel</title>
		<link>http://www.pixelbar.be/blog/seo-tipps-inhalte-mehrwert/</link>
		<comments>http://www.pixelbar.be/blog/seo-tipps-inhalte-mehrwert/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 19:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pixelbar.be/?p=2109</guid>
		<description><![CDATA[Vielleicht sind auch Sie noch der Meinung, dass Suchmaschinenoptimierung nur Informatiker oder Marketing-Spezialisten betrifft. Schließlich wird man bei diesem Thema mit feinstem Fachchinesisch konfrontiert, dass die Komplexität der Materie wohl unterstreichen soll. Dabei müssen nur ein paar grundlegende SEO-Tipps respektiert &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/seo-tipps-inhalte-mehrwert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sind auch Sie noch der Meinung, dass Suchmaschinenoptimierung nur Informatiker oder Marketing-Spezialisten betrifft. Schließlich wird man bei diesem Thema mit feinstem Fachchinesisch konfrontiert, dass die Komplexität der Materie wohl unterstreichen soll. Dabei müssen nur ein paar grundlegende SEO-Tipps respektiert werden, damit eine Website hervorragend &#8220;rankt&#8221;.</p>
<p><span id="more-2109"></span></p>
<h2>SEO-Optimierung ist nichts für Anfänger, aber&#8230;Content bleibt nunmal King!</h2>
<p>Verstehen Sie mich nicht falsch. Global betrachtet ist Suchmaschinenoptimierung in der Tat sehr komplex und aufwändig, doch lassen Sie sich nicht von Fachbegriffen blenden und konzentrieren Sie sich auf Ihre Inhalte. Das ist Ihr Part. Sie können eine auf SEO spezialisierte Agentur beauftragen Ihnen unter die Arme zu helfen, doch schlussendlich sind Sie für die Inhalte verantwortlich. Sie sind in Ihrem Bereich der Agentur vom inhaltlichen Know-How her betrachtet klar überlegen.</p>
<p>Folgend eine Auflistung von grundlegenden und allgemeingültigen <strong>SEO-Tipps</strong>, wie Sie Ihre Inhalte in Eigenregie optimieren können.</p>
<ul>
<li>Schaffen Sie <strong>exklusiven</strong> Content, den Ihre Zielgruppe wirklich interessiert und verteilen Sie diesen maximalst in den Untiefen des Internet (Blogs, soziale Netzwerke, Foren,&#8230;).</li>
<li>Eine fast textlose Website mag designtechnisch ansprechend sein, für Suchmaschinen sind diese Seiten allerdings eher ein Graus. Suchmaschinen gewichten anhand von Texten und Zusatzinformationen in Bildern. Ist davon kaum etwas vorhanden, wird es schwer eine gute <em>Onpage-Optimierung</em> anzubringen und Ihre Website nach vorne zu treiben.</li>
<li><em>Adobe <strong>Flash</strong></em> sollte gänzlich vermieden werden, da genau wie bei Bildern kaum Informationen auszulesen sind und durch die Suchmaschinen verwertet werden können. Zudem ist Adobe Flash nicht barrierefrei, erfordert ein Plugin auf der Seite Ihrer Seitenbesucher und verlangsamt Ihre gesamte Website ungemein.</li>
<li>Erhöhen Sie die Reichweite Ihrer Website durch eine kluge <strong>Vernetzung</strong> mit Partnern, Kunden und Lieferanten.</li>
<li>Recherchieren Sie in welchen <strong>sozialen Netzwerken</strong> Ihre <strong>Zielgruppe</strong> aktiv ist und holen Sie die potentiellen Besucher Ihrer Website dort ab. Stürzen Sie sich nicht blind auf den Platzhirschen Facebook. Gut möglich, dass Ihre Kunden in ganz anderen sozialen Netzwerken verkehren (z.B. LinkedIn, Xing, Google+,&#8230;)</li>
<li><strong>Langweilen Sie</strong> die Besucher der Website <strong>nicht</strong> mit trockenen Pressemitteilungen und Bleiwüsten aus Text über Ihre 300-Jährige Firmengeschichte. Diese mag sicherlich für Hobby-Archäologen interessant sein und sollte ihren Platz auch bekommen, aber Ihre Zielgruppe wird diese wohl eher selten vom Hocker hauen.</li>
<li>Sorgen Sie für wiederkehrende Besucher mit frischen und regelmäßig ändernden Informationen mit <strong>Mehrwert</strong> für Ihre Zielgruppe.</li>
<li>Definieren Sie zwei bis maximal drei <strong>Hauptschlagwörter</strong>, die gezielt in den Texten platziert werden. So können Suchmaschinen Ihre Website klarer thematisch einordnen.</li>
<li>Nutzen Sie <strong>Synonyme</strong>. Dadurch wird gewährleistet, dass Ihre Inhalte nicht bloß unter einem Suchbegriff auffindbar sind. Ihre Besucher suchen unterschiedlich. Prima wenn Sie dreimal unterstreichen, dass Ihre Kanzlei bereits 30 Jahre Erfahrung hat. Schade, wenn jemand nach &#8220;Rechtsanwalt&#8221; sucht.</li>
<li>Respektieren Sie die <strong>Semantik</strong> eines Dokumentes und nutzen Sie ähnlich wie in einem Buch Titel und Untertitel in Form der HTML-Attribute H1-H6. Daraus resultieren <strong>klar strukturierte Inhalte</strong> für Ihre Zielgruppe und maschinell optimal auswertbare Informationen für Suchmaschinen. Ebnen Sie Mensch und Maschine gleichermaßen den Weg.</li>
<li>Nutzen Sie <strong>Auflistungen</strong>. Das sorgt für eine klare Struktur und lockert Ihren Lauftext auf. Besucher und Suchmaschinen werden es Ihnen gleichermaßen danken. Nutzen Sie allerdings die dafür vorgesehenen HTML-Elemente &lt;ul&gt; und &lt;li&gt; und nicht simple Bindestriche, gefolgt von einem Zeilenumbruch.</li>
<li>Der <strong>Dateiname von Bildmaterial</strong> hat eine hohe Relevanz und sollte mit Bedacht gewählt werden. Integrieren Sie wichtige Suchbegriffe direkt in die Dateinamen. Allerdings ohne Leerzeichen und Sonderzeichen.<br />
<em>Schlecht</em>: DSC_5324.jpg<br />
<em>Besser</em>: Team-Musterfirma-Musterstadt.jpg</li>
<li>Alle eingesetzten Bildmaterialien sollten mit einem <strong>Alternativtext</strong> versehen werden. Dies erleichtert nicht nur den Suchmaschinen die Indexierung, sondern ist auch für Blinde ein wichtiges Kriterium, um die Website von einem <em>Screenreader</em> vorlesen zu lassen.</li>
<li>Nutzen Sie Online-Tools wie das <strong><a title="Google Keyword Tool" href="https://www.google.at/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;ved=0CDsQFjAA&amp;url=https%3A%2F%2Fadwords.google.com%2Fo%2FKeywordTool&amp;ei=0eyPUZaeG8SbtQaKwoGoDA&amp;usg=AFQjCNGMj3CYoZGzwNtWB6InzNCLcvkMhA&amp;sig2=EDw7iRg3LluOtvi5pNGSRA&amp;bvm=bv.46340616,d.Yms" target="_blank">Keyword-Tool von Google</a></strong>, um sinnvolle Suchbegriffe ausfindig zu machen. Mutmaßen Sie nicht wie Ihre Besucher suchen. Prüfen Sie es nach.</li>
<li>Ihrem <strong>Seitentitel</strong> kommt eine ganz besondere Bedeutung zu. Dieser wird sehr hoch bewertet und sollte immer aussagekräftig und thematisch zur jeweiligen Seite gewählt werden. Der Seitentitel, in HTML handelt es sich hier um das &lt;title&gt;-Element, wird von Google nach rund 40 Zeichen abgeschnitten. Platzieren Sie die wichtigsten Suchbegriffe daher vorne an. Passen Sie den Seitentitel für jede einzelne Seite entsprechend an.</li>
<li>Achten Sie auf aussagekräftige, gut lesbare und mit Suchbegriffen ausgestattete <strong>Artikeltitel </strong>(der Titel Ihres Beitrages)<strong>.</strong></li>
<li>Eine aussagekräftige <strong>Beitragsbeschreibung</strong> (Meta-Description) kann beispielsweise in WordPress mittels eines <a title="wpSEO" href="http://wpseo.de/" target="_blank">SEO-Plugins</a> wie wpSEO einfach hinzugefügt werden. Diese sollte eine kurze und knappe mit Suchbegriffen gespickte Zusammenfassung des Beitragsinhalts sein.<a href="#_msocom_1"><br />
</a></li>
</ul>
<div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>7 gute Gründe einen eigenen Blog zu führen</title>
		<link>http://www.pixelbar.be/blog/7-gute-grunde-einen-eigenen-blog-zu-fuhren/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 14:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sollte ich überhaupt bloggen? Was habe ich davon? Welche Vorteile hat es einen eigenen Blog zu führen? 7 Gründe sofort mit dem Bloggen zu beginnen! Durch regelmäßige Blogbeiträge sorgen Sie für eine optimale Leserbindung und wiederkehrende Besucher. Suchmaschinen freuen &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/7-gute-grunde-einen-eigenen-blog-zu-fuhren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sollte ich überhaupt bloggen? Was habe ich davon? Welche Vorteile hat es einen eigenen Blog zu führen? 7 Gründe sofort mit dem Bloggen zu beginnen!</p>
<p><span id="more-2101"></span></p>
<div id="attachment_2103" class="wp-caption aligncenter" style="width: 594px"><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/4855182596_5f3d60565c_o.jpg"><img class="size-large wp-image-2103" alt="Foto: http://www.flickr.com/photos/xlibber/" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/4855182596_5f3d60565c_o-1024x680.jpg" width="584" height="387" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/xlibber/" target="_blank">xlibber</a> </p></div>
<ol>
<li>Durch regelmäßige Blogbeiträge sorgen Sie für eine optimale Leserbindung und wiederkehrende Besucher.</li>
<li>Suchmaschinen freuen sich über <i>Unique Content </i>und kehren gerne zu Ihnen zurück, wenn Sie exklusive und selbst verfasste Inhalte bieten, die man sonst nirgendwo im Internet finden kann.</li>
<li>Durch fachlich versierte Beiträge stellen Sie Ihre Kompetenz in den Vordergrund und überzeugen durch Ihr fachliches Wissen und nicht durch plumpe Werbesprüche.</li>
<li>Gute Inhalte werden gerne verlinkt. Dadurch schaffen Sie eine optimale Basis für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Da Suchmaschinen wie Google <i>Backlinks</i> als Empfehlung werten, sind frei durch andere platzierte Rückverlinkungen Gold wert.</li>
<li>Sie schaffen eine gemeinsame Dialoggrundlage mit den Besuchern Ihrer Website wenn Sie Kommentare zulassen.</li>
<li>Bevor Sie Ihre Inhalte lediglich in einem sozialen Medium Ihrer Wahl platzieren, überlegen Sie ob dieser Beitrag es nicht eher wert ist nachhaltiger auf der eigenen Website platziert zu werden, um potentielle Besucher raus aus den sozialen Netzwerken hin zu Ihrer eigenen Website zu locken durch eine entsprechende Verlinkung.</li>
<li>Inhalte mit Mehrwert müssen keine Romane sein. Auch kurz gefasste Informationen sorgen für Abwechslung und können sehr informativ sein.</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Fotos legal im Netz: Wo finde ich Bildmaterial für meinen Blog?</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 13:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks aus der Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotos aus kostenpflichtigen Quellen findet man wie Sand am Meer. Schwieriger gestaltet sich die Suche dann im Falle kostenloser Fotos. Fotoagenturen und Stockfoto-Anbieter können zudem Unsummen in Suchmaschinenoptimierung investieren um eine optimale Sichtbarkeit zu erreichen. Die rechtliche Unkenntniss der verzweifelt &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/kostenlose-fotos-legal-im-netz-wo-finde-ich-bildmaterial-fur-meinen-blog/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fotos aus kostenpflichtigen Quellen findet man wie Sand am Meer. Schwieriger gestaltet sich die Suche dann im Falle kostenloser Fotos. Fotoagenturen und Stockfoto-Anbieter können zudem Unsummen in Suchmaschinenoptimierung investieren um eine optimale Sichtbarkeit zu erreichen. Die rechtliche Unkenntniss der verzweifelt suchenden Blogger erledigt dann sein Übriges. Resultat: Frust! Aber wo finde ich denn kostenlose legale Fotos von Profi-Qualität für meinen Blog? Ich habe für Sie die Nadel im Heuhaufen gesucht&#8230;</p>
<p><span id="more-2079"></span></p>
<h2>Creative Commons Search</h2>
<p>Unter <a href="http://search.creativecommons.org" target="_blank">http://search.creativecommons.org</a> finden Sie eine tolle Suchmaschine für kostenlose Fotos, Songs und Videos für Ihren Blog.</p>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/creative-commons-search-screenshot.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2080" alt="creative-commons-search-screenshot" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/creative-commons-search-screenshot-1024x579.png" width="584" height="330" /></a></p>
<p>Alle Materialien stehen unter der so genannten <em><strong>Creative Commons</strong> </em>Lizenz zur Verfügung. Heisst: Sie dürfen die Materialien nutzen, müssen aber einen sichtbaren Copyright-Hinweis hinzufügen und zum Autor verlinken.<a href="http://wiki.creativecommons.org/FAQ#How_do_I_properly_attribute_a_Creative_Commons_licensed_work.3F" target="_blank"> Was Sie genau beachten müssen wird aber auch in der FAQ-Rubrik erläutert.</a></p>
<h3>Wie führe ich eine Suche durch?</h3>
<p>Um eine Suche zu starten, muss einfach in das große Suchfeld ein Begriff eingegeben und aus den verschiedenen Quellen eine ausgewählt werden. Man nehme beispielsweise die Fotodatenbank FLICKR. Anschließend gelangt man zu den entsprechenden Ergebnissen auf der FLICKR-Website.</p>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/creative-commons-search-flickr.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2081" alt="creative-commons-search-flickr" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/creative-commons-search-flickr.png" width="988" height="232" /></a></p>
<h3>Darf ich diese Materialien auch auf kommerziellen Seiten nutzen?</h3>
<p>Nur teilweise. Die Suchmaschine erlaubt allerdings mittels eines kleinen Häkchens explizit für den kommerziellen Gebrauch zugelassene Materialien mit aufzuführen. Die Auswahl ist aber bedeutend größer, wenn man einen nicht-kommerziellen Blog betreibt.</p>
<p><strong>Hinweis: Was ist ein nicht-kommerzieller Blog?</strong></p>
<p>Wenn Sie einen privaten Blog oder einen Vereinsblog betreuen oder selbst einen Blog für Ihre Firma &#8211; vorausgesetzt es wird keine Werbung eingeblendet &#8211; handelt es sich in der Regel um einen nicht-kommerziellen Blog.</p>
<h2>Freerange</h2>
<p><a href="http://freerangestock.com/index.php" target="_blank">Freerange</a> bietet nach einer kostenlosen Registrierung Zugriff auf tausende kostenlos nutzbare Foto- und Bildressourcen.</p>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/freerange-screenshot.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2082" alt="freerange-screenshot" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/freerange-screenshot-1024x666.png" width="584" height="379" /></a>Geben Sie einfach einen Suchbegriff in das Suchfeld unterhalb des großen Willkommens-Fotos ein. Freerange teilt sogar mit welche Suchbegriffe eingegeben werden müssen, um das große Foto zu finden. In diesem Fall: <strong><em>&#8220;wine barrel&#8221;</em></strong></p>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/freerange-search-results.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2083" alt="freerange-search-results" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/freerange-search-results-1024x776.png" width="584" height="442" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angeführt werden die Suchresultate von gesponsorten Fotos bekannter Fotoagenturen. Etwas tiefer findet man jedoch den Bereich <strong>&#8220;Free Stock Photos from Freerange&#8221;</strong> mit der Auflistung der kostenlos erhältlichen Fotos. Ist man registriert und angemeldet, kann man jedes Foto kostenlos runterladen und nutzen. Auch zu kommerziellen Zwecken.</p>
<h2>Everystockphoto</h2>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/everystockphoto-screenshot.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2086" alt="everystockphoto-screenshot" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/everystockphoto-screenshot-1024x592.png" width="584" height="337" /></a></p>
<p><a href="http://www.everystockphoto.com/" target="_blank">Everystockphoto</a> gibt sich auch umgehend als Search Engine for Free Photos aus. Everystockphoto ist sehr intuitiv und einfach zu bedienen. Genau wie die Creative Commons Suche auch, bezieht Everystockphoto die angebotenen Fotos aus zahlreichen Quellen. Die Fotos werden unter verschiedenen Lizenzen angeboten. In der Detailansicht eines jeden Fotos lässt sich aber klar sehen, welche Lizenz in Frage kommt.</p>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/everystockphoto-detail.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2088" alt="everystockphoto-detail" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/everystockphoto-detail-1024x700.jpg" width="584" height="399" /></a></p>
<h2>Compfight</h2>
<p>Ein weiterer Dienst ist <a href="http://compfight.com/" target="_blank">Compfight</a>.</p>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/compfight-screenshot.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2097" alt="compfight-screenshot" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/compfight-screenshot-1024x677.png" width="584" height="386" /></a></p>
<p>Compfight bezeichnet sich selber auch als &#8220;A Flickr Search Tool&#8221;. Folglich werden &#8211; mal wieder &#8211; Ressourcen von Flickr agreggiert. Allerdings ist Compfight deutlich unübersichtlicher bezüglich der Lizenzen. Hier ist es schwieriger herauszufinden ob ein Foto nun genutzt werden darf oder nicht. Bessere Variante: Nach Eingabe eines Suchbegriffes auf Creative Commons links klicken (siehe Abbildung). Dadurch werden wirklich nur 100% Fotos unter der Creative-Commons-Lizenz ausgegeben.</p>
<h2><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/compfight-licenses.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2089" alt="compfight-licenses" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/05/compfight-licenses-1024x658.jpg" width="584" height="375" /></a>Gibt es noch weitere Quellen für Blogger-Ressourcen und Fotos? Wer kennt was? Ich freu mich auf eure Ideen und Anregungen!</h2>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In Kürze erhältlich: &#8220;Das WordPress Praxisbuch&#8221;</title>
		<link>http://www.pixelbar.be/blog/wordpress-praxisbuch-gino-cremer-franzis-verlag/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[In wenigen Monaten wird mein erstes WordPress-Fachbuch im deutschen Franzis-Verlag erscheinen. Das Motto lautet: &#8220;Aus der Praxis, für die Praxis&#8221;. Das Buch richtet sich sowohl an ehrgeizige Einsteiger als auch an fortgeschrittene Nutzer. Aber auch Leser, die sich bereits seit &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/wordpress-praxisbuch-gino-cremer-franzis-verlag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Monaten wird mein erstes WordPress-Fachbuch im deutschen Franzis-Verlag erscheinen. Das Motto lautet: &#8220;Aus der Praxis, für die Praxis&#8221;.</p>
<p><span id="more-2064"></span></p>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-must-dos.jpg"><img class="alignright  wp-image-1265" alt="wordpress-must-dos" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-must-dos.jpg" width="192" height="178" /></a>Das Buch richtet sich sowohl an ehrgeizige Einsteiger als auch an fortgeschrittene Nutzer. Aber auch Leser, die sich bereits seit Jahren mit WordPress beschäftigen, werden sicher einige Tipps, Tricks und Kniffe kennenlernen, die sie bis dato noch nicht kannten.<br />
Ende Juli ist es soweit. Dann erscheint mein erstes Buch als Fachautor für den deutschen IT-Fachverlag FRANZIS in der Pro-Line. Im Fokus steht&#8230;WordPress. Dabei werden nicht langatmige Screenshot-Serien aufgetischt, um den ohnehin selbsterklärenden Installationsverlauf von WordPress zu erläutern. Vielmehr gilt es <em>&#8220;das letzte Quentchen etwas&#8221;</em> aus WordPress herauszuholen.</p>
<h2>Tipps, Tricks, Kniffe für mehr Performance, Security und&#8230;weniger Plugins dank Code-Snippets</h2>
<p>In praxisnahen Workshops werde ich zahlreiche Tipps und Tricks vorstellen um Punkto <strong>Performance</strong> und <strong>Security</strong> ein Optimum aus WordPress herausholen zu können. Statt jede Anforderung mit Plugins zu lösen, wird auf &#8220;Risiken und Nebenwirkungen&#8221; ebenso hingewiesen wie auf mögliche Wege die ein oder andere Option auch <strong>ohne Plugin</strong> zu bewerkstelligen. Vieles ist möglich, viele wissen es nur nicht. Hier klär ich auf. So werden in einem separaten Kapitel zahlreiche <strong>Code-Snippets</strong> präsentiert &#8211; kleine Code-Bausteine, die sich ganz einfach integrieren lassen um eine Fülle an Erweiterungen beizusteuern.</p>
<h2>Geschützte Bereiche mit WordPress</h2>
<p>Doch nicht nur die Themen Performance und Sicherheit nehmen einen zentralen Part ein. In jeweils getrennten Kapiteln wird Schritt für Schritt erklärt wie man ganz einfach passwortgeschützte Bereiche erstellt und den Besuchern einen vollwertigen Loginbereich zur Verfügung stellt um so die Besucher besser an sein Angebot binden zu können.</p>
<h2>Mobile Websites: Responsive Webdesign und mobile Alternativen</h2>
<p>Selbstverständlich darf in der heutigen Zeit auch das Thema <strong>mobile Websites</strong> nicht fehlen. Statt jedoch &#8220;die eine&#8221; Lösung zu präsentieren steht ein generelles Aufklären des Lesers im Vordergrund. Denn &#8220;den einen richtigen&#8221; Weg in WordPress gibt es nicht. Ob es nun um Plugins, Themes oder eben mobile Websites geht. Schlussendlich muss immer von Fall zu Fall entschieden werden. Wer nun jedoch trockene Theorie erwartet, wird auch enttäuscht ;) So wird im Rahmen von<strong> Praxis-Workshops</strong> die eigene Website fit gemacht für den mobilen Alltag!</p>
<h2>Die Website zum Buch</h2>
<p>Begleitet wird das Buch von einer eigenen Website, die nicht nur die Code-Snippets zum bequemen herauskopieren, sondern zudem zahlreiche <strong>Zusatzmaterialien</strong> zum Thema bereithalten soll. Zudem werden viele <strong>Links</strong> zu Dokumentation, Support und Foren, die dem Leser im Falle der Fälle weiterhelfen können, vorgestellt. Crossmedial wird über das Buch auf diese Inhalte verwiesen und so wird die Website zum ständigen Begleiter des Lesers &#8211; auch wenn das Buch natürlich auch ohne diese Website funktioniert ;) Zum bequemen Herauskopieren der zahlreichen Code-Beispiele ist die Website als Wegbegleiter allerdings optimal geeignet.</p>
<h2>Jetzt vorbestellen: Das WordPress-Praxisbuch von Gino Cremer</h2>
<p><a href="http://www.amazon.de/Das-WordPress-Praxisbuch-Gino-Cremer/dp/3645602577/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1367332347&amp;sr=8-1&amp;keywords=gino+cremer" target="_blank">Das Buch kann bereits heute vorbestellt werden auf Amazon</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Attacke gegen WordPress: Ist WordPress unsicher?</title>
		<link>http://www.pixelbar.be/blog/attacke-wordpress-brute-force-wordpress-unsicher-tipps-sicherheit/</link>
		<comments>http://www.pixelbar.be/blog/attacke-wordpress-brute-force-wordpress-unsicher-tipps-sicherheit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Server & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks aus der Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell werden auf Millionen von WordPress-Websites so genannte Brute Force Attacken ausgeübt. Was es damit auf sich hat, wie man wieder ruhig schlafen kann und warum man mit ein paar Tipps auf der sicheren Seite sein wird und warum diese &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/attacke-wordpress-brute-force-wordpress-unsicher-tipps-sicherheit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell werden auf Millionen von WordPress-Websites so genannte Brute Force Attacken ausgeübt. Was es damit auf sich hat, wie man wieder ruhig schlafen kann und warum man mit ein paar Tipps auf der sicheren Seite sein wird und warum diese Attacken in der Öffentlichkeit ein vollkommen falsches Bild von WordPress abgeben, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.</p>
<p><span id="more-2053"></span></p>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2011/10/login.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-262" alt="login" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2011/10/login-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Panik in der WordPress-Community! Millionen von WordPress-Blogs wurden mit einer recht simplen aber brachialen Methode Opfer einer so genannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brute-Force-Methode" target="_blank">Brute Force Attacke</a>. Die Vorgehensweise ist simpel: Mittels gekaperter Rechner (tausende) werden unzählige Versuche getätigt sich in WordPress einzuloggen. In diesem Falle &#8220;droschen&#8221; die Hacker auf den User &#8220;admin&#8221; ein und versuchten unzählige Passwort-Kombinationen aus um sich Zutritt zu verschaffen. Die oftmals technisch nicht versierte Zielgruppe von WordPress macht es Hackern besonders einfach mittels dieser Brute-Force-Attacken und Wörterbuch-Software im Schlepptau Ihr WordPress zu knacken.</p>
<h2>Sicher ist sicher: Kein User &#8220;Admin&#8221; und sichere Kennwörter wählen!</h2>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2011/10/no-admin.png"><img class="alignright size-medium wp-image-261" alt="no-admin" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2011/10/no-admin-300x300.png" width="220" height="220" /></a>Diese Attacke und der daraus resultierende &#8220;Erfolg&#8221; zeigt eindeutig, wie sträflich die einfachsten Sicherheitsmaßnahmen seitens der Betreiber von WordPress-Blogs ignoriert werden. Dabei ist es ganz einfach: Zu Beginn der Installation muss man einen ersten Admin-Nutzer anlegen. <strong>Nennen Sie ihn einfach nicht &#8220;admin&#8221;!</strong> Hackern ist bekannt, dass solche Nutzernamen sehr geläufig sind und sind diese zudem gepaart mit einfach zu knackenden Passwort-Kombinationen wie <strong>&#8220;abc123&#8243;</strong>, ist das Unheil angerichtet!</p>
<h2>Attacke gibt falsches Bild ab: WordPress ist nicht per se unsicher!</h2>
<p>Die Attacke gibt in der Öffentlichkeit allerdings oftmals ein vollständig falsches Bild ab und könnte zu der Annahme führen, WordPress sei per se nicht sicher. Da WordPress eine enorme Popularität genießt, haben es die Schlagzeilen zu den aktuellen Übergriffen sogar in das <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/weltweite-hacker-angriffe-gegen-blog-plattform-wordpress-a-894366.html" target="_blank">ansonsten eher technik-unlastige Spiegel Online (SPON)</a> geschafft.</p>
<h2>Wo ein Mensch, da ein Fehler.</h2>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2011/10/safe.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-257" alt="safe" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2011/10/safe-300x300.png" width="220" height="220" /></a>Dass WordPress nicht sicher ist, entspricht allerdings nicht der Wahrheit und überfliegt man die Schlagzeile könnte man in der Tat davon ausgehen, dass die Software an sich gehackt worden sei. Natürlich handelt es sich bei WordPress um ein (zugegeben toll programmiertes) Stück Software, dennoch bleibt es Software. Und Software ist verwundbar. WordPress per se ist sicher. Nur der Faktor Mensch ist eine unerschöpfliche Fehlerquelle, die von potentiellen Angreifern immer wieder gern genutzt wird. Einfach zu knackende Kennwörter, vorhersehbare Ordnerstrukturen, keine regelmäßige Aktualisierung der Plugins, ein veralteter Systemkern. Tür und Tor. Offen für ungebetene Gäste und die Horrorvision eines jeden Seitenbetreibers.</p>
<h2>Oft vernachlässigt: Plugins und WordPress aktualisieren</h2>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2011/10/wordpress-update.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-267" alt="wordpress-update" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2011/10/wordpress-update-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Ebenfalls sträflich vernachlässigt wird das Aktualisieren sowohl des technischen Unterbaus (WordPress Kernsystem) als auch der Plugins. Da zudem im Quellcode oftmals die genaue Version des installierten WordPress-Systems gelistet ist, wird es selbst für minder talentierte Hacker zum Kinderspiel Sicherheitslöcher in genau jenen Versionen ausfindig zu machen. &#8220;Script-Kiddies&#8221; finden schicke Anleitungen binnen Minuten im Netz. Einzige Maßnahme: Updaten! Halten Sie Ihr WordPress aktuell.</p>
<h2>Sie möchten Ihre WordPress-Installation sicherer machen?</h2>
<p>Wie Sie Ihre WordPress-Website zudem effektiv und einfach schützen, erfahren Sie in unserem Blogbeitrag <a title="10 Tipps zur Verbesserung der Sicherheit von WordPress Websites" href="http://www.pixelbar.be/blog/1-tipps-zur-verbesserung-der-sicherheit-von-wordpress-websites/" target="_blank">&#8220;10 Tipps zur Verbesserung der WordPress Security&#8221;</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abmahnfalle Facebook &#8211; Teilen ist Silber, Schweigen ist Gold</title>
		<link>http://www.pixelbar.be/blog/abmahnfalle-facebook-teilen-silber-schweigen-gold/</link>
		<comments>http://www.pixelbar.be/blog/abmahnfalle-facebook-teilen-silber-schweigen-gold/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 06:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook ist nun &#8220;endlich&#8221; auch in den Anwaltskanzleien im Mainstream angekommen. Findige Geschäftsleute mit starkem juristischen Hintergrund &#8211; vornehmlich aus germanischen Gefilden &#8211; haben Facebook als Goldesel für juristische Grauzonen entdeckt und holen zum rechtlichen Rundumschlag aus. Ist das positiv &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/abmahnfalle-facebook-teilen-silber-schweigen-gold/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook ist nun &#8220;endlich&#8221; auch in den Anwaltskanzleien im Mainstream angekommen. Findige Geschäftsleute mit starkem juristischen Hintergrund &#8211; vornehmlich aus germanischen Gefilden &#8211; haben Facebook als Goldesel für juristische Grauzonen entdeckt und holen zum rechtlichen Rundumschlag aus. Ist das positiv zu werten?</p>
<p><span id="more-2045"></span></p>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2011/09/facebook.png"><img class="alignleft size-full wp-image-247" alt="facebook" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2011/09/facebook.png" width="300" height="300" /></a>In einigen Artikel habe ich den allzu <a title="Dropbox, Google Drive, Microsoft SkyDrive: Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Daten werfen!" href="http://www.pixelbar.be/blog/dropbox-google-drive-microsoft-skydrive-wer-selbst-im-glashaus-sitzt-sollte-nicht-mit-daten-werfen/">laschen Umgang mit den Themen Datenschutz und Privatsphäre</a> vorallen Dingen in Übersee kritisieren. In Europa, genauer genommen in Deutschland wird aber zunehmend eine andere &#8211; ebenso beunruhigende &#8211; Richtung eingeschlagen. Hier wird notfalls mit der Anwaltskeule und mit erhobenem Zeigefinger jedwelcher Ansatz sozialen Teilens und Verbreitens von interessanten Informationen im Keime erstickt. Abmahnfalle Facebook.</p>
<h2>Spürhund Anwaltskanzlei</h2>
<p>Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich bin sicher kein Befürworter von Straftaten. Ganz im Gegenteil. Auch im Netz gelten Regeln an die man sich zu halten hat, aber ist das nicht ein bisschen zuviel des Guten, wenn sich Anwaltskanzleien bereits auf das Aufspüren juristischer Kinkerlitzchen auf Facebook-Seiten spezialisiert haben? Wie mit Spürhunden werden Seitenbetreiber und (teilweise) unwissende Nutzer mit Abmahnungen drangsaliert. Sicher, manche wissen auch was sie da tun. Die breite Masse aber sicher nicht. Teilen ist so einfach. Eine Facebookseite kann technisch betrachtet binnen weniger Minuten online geschaltet werden. Das Verhalten in sozialen Netzwerken wird an Schulen kaum unterrichtet. Wer nicht selber Anwalt ist, kann in <strong>manchen</strong> Fällen gar nicht wissen was sein muss oder nicht. Dumm nur, wenn sich die Anwaltsarmada darauf spezialisiert hat das Haar in der Paragraphensuppe zu finden.</p>
<h2>Abmahnungen: Ist das ein deutschlandweiter oder europaweiter Trend?</h2>
<p>Abmahnungen scheinen eher ein typisch deutsches Phänomen zu sein. Das ist nichts Neues. Sicher, auch in anderen Ländern werden Menschen zur Rechenschaft gezogen, die sich nicht an die Spielregeln halten. Aber nirgendwo wird so exzessiv mit Mistgabel und lodernder Fackel Jagd auf vermeintliche Verbrecher gemacht wie in Deutschland. Möchte man sich informieren, was man denn nun darf und was nicht, kommt man fast zu dem Schluss: Am besten gar nichts machen, dann macht man sich auch nicht strafbar. Sozialer und technologischer Stillstand. Teilen ist Silber, Schweigen ist Gold.</p>
<h2>Abmahnungen kein neuer Trend &#8211; Aber ernst zu nehmen</h2>
<p>Dabei ist dieser Trend zu Abmahnungen kein wirklich neuer Trend, er hat sich nur auf die sozialen Netzwerke verlagert, denn hier finden hungrige Paragraphenreiter noch genug Futter für Rechtsstreitigkeiten, welche sich zudem gegen Menschen richten, die sich mit einer kostenintensiven Abmahnung schnell einschüchtern lassen. Keine jahrelangen Probleme und Konflikte. Abmahnung. Bitte zur Kasse. Dankeschön auf Wiedersehen. Der nächste bitte.</p>
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		<title>Zuckerberg, Quo Vadis? Facebook als drittklassiger Privatsender zu vorgerückter Stunde</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 21:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gino Cremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer regelmäßig auf Facebook verkehrt oder Facebook gar zu seinem ganz persönlichen TV-Ersatz auserkoren hat, wird wohl bemerkt haben, dass es auf Facebook lange nicht mehr um die Verbindung zwischen Menschen geht. Effekthascherei 2.0 steht auf der Tagesordnung. Ob nun &#8230; <a href="http://www.pixelbar.be/blog/facebook-quo-vadis-facebook-als-drittklassiger-privatsender-zu-vorgeruckter-stunde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer regelmäßig auf Facebook verkehrt oder Facebook gar zu seinem ganz persönlichen TV-Ersatz auserkoren hat, wird wohl bemerkt haben, dass es auf Facebook lange nicht mehr um die Verbindung zwischen Menschen geht. Effekthascherei 2.0 steht auf der Tagesordnung. Ob nun Facebook mit zahlreichen immer dreister anmutenden Werbemöglichkeiten auf der einen oder Gewinnspiele der Seitenbetreiber auf der anderen Seite. Teilen, Liken, klicken, schrei und lauf weg! Dem ganzen wird mit dämlichen &#8220;Guten Morgen. Wollt auch ihr wieder Wochenende?&#8221;-Statusmeldungen noch die Krone der Banalität aufgesetzt. Was ist noch übrig geblieben vom &#8220;alten Facebook&#8221;? Facebook, Quo Vadis? Wann kommt wieder echter Dialog?</p>
<p><span id="more-2019"></span></p>
<p><a href="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/03/facebook-quo-vadis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2022" alt="Facebook Quo Vadis" src="http://pixelbar-bahamut.net/cache/pixelbar.be/wp-content/uploads/2013/03/facebook-quo-vadis-220x220.jpg" width="220" height="220" /></a>Vor nicht allzu langer Zeit konnte man auf Facebook tatsächlich noch Menschen treffen ohne in irgendeiner Form mit Werbung jedwelcher Art genervt zu werden. Klar, die Seitenleiste mit Werbeanzeigen war da, konnte aber ignoriert werden. Mittlerweile gleicht Facebook allerdings eher einem drittklassigen Privatsender zu vorgerückter Stunde. Neben der durch den Konzern Facebook selber angebotenen nach Aufmerksamkeit lechzenden Werbevielfalt, sind es zunehmend die Nutzer selber, die sich langfristig gegenseitig den Spaß an Facebook nehmen werden. Eigentor. Klassisch.</p>
<h2>Die Kasse klingelt: Über umstrittene Werbemöglichkeiten auf Facebook</h2>
<p>Es ist klar, dass bei einem Unternehmen wie Facebook irgendwie die Kasse klingeln muss. &#8220;Nichts ist umsonst, selbst der Tod kostet das Leben&#8221;. Meine zwei Cent. Nach dem Börsengang gewinnt man jedoch mehr und mehr den Eindruck, als ließe Facebook keine einzige Gelegenheit aus, auf Biegen und Brechen den Anwendern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Was auf den ersten Blick populistisch klingt, wird konkret wenn man die aktuellen und zukünftigen Werbemöglichkeiten Facebooks genauer unter die Lupe nimmt.</p>
<h3>Es wird immer SKURRILER: Das bezahlte Hervorheben fremder Beiträge</h3>
<p>Was früher der &#8220;Klingelton-Mafia&#8221; auf Privatsendern vorbehalten war, wird nun in aller Legalität von Facebook selber praktiziert. Das Binden von hauptsächlich jungen Menschen über einen auf den ersten Blick mickrig erscheinenden Obolus für Dinge, die im Grunde kein Mensch braucht. Neueste Errungenschaft aus dem Hause Zuckerberg: Das bezahlte Hervorheben <strong>fremder</strong> Beiträge. Nur, dass wir uns richtig verstehen: Man kann zahlen, um Beiträge <strong>anderer</strong> hervorzuheben. Man habe nur Gutes im Sinn, so Facebook. So könne man karitative Aktionen anderer gezielt hervorheben und Gutes tun. Dass diese Methode jedoch beispielsweise Schüler animieren könnte, gegen einen kleinen Teil des Taschengeldes Mobbingmaterial auf Facebook hervorzuheben, welches sich ganz gezielt gegen einzelne Menschen richtet, wird gekonnt ignoriert. Unlängst ist bekannt wie Schüler und Jugendliche das Medium Facebook zu diversen wahrlich unkaritativ-unchristlichen Aktionen missbrauchen. Und Facebook wirft alle moralischen Bedenken einfach über Bord. Hauptsache die Kasse stimmt.</p>
<h2>Neuster Trend: Gewinnspiele. Teil oder stirb!</h2>
<p>Ist man als Facebook Seitenbetreiber zu geizig auf die Werbeanzeigen Facebooks zurück zu greifen, stellt man einfach einen x-beliebigen Preis zur Verfügung und überlässt alles Weitere den Nutzern. Teilen, liken, kommentieren. Und gewinne: Einen Toaster! Wow! Mit was Glück. Die Verlosung findet nur statt wenn ein Bild zehntausend mal geteilt wurde. Cleverer Schachzug! Billiger ist Werben kaum möglich. Und die massive Teilnahme vieler Nutzer an solchen Gewinnspielen gleicht eher einer Schlacht um überflüssige Rabattcoupons für noch Überflüssigeres.</p>
<h3>Wer teilnimmt, bestraft sich selber. Mittel- bis langfristig.</h3>
<p>Dass sich schlussendlich mit der Teilnahme an diesen Gewinnspielen &#8211; die darüber hinaus übrigens in keinster Weise Facebooks Nutzungsrichtlinien entsprechen &#8211; die Nutzer selber bestrafen indem sie sich und ihr Umfeld auf der Suche nach einem sinnlosen Sachpreis mit diesem virtuellen Unsinn behelligen, scheint vielen gar nicht wirklich bewusst zu sein. &#8220;Kost&#8217; ja nix&#8221;. Stattdessen wird fleißig weiter digitaler Müll verteilt und durch die Newsfeeds der Freunde gejagt. Würde ein Like auch nur ein Cent kosten. Man würde sich das Teilen sparen und auf den zu gewinnenden Toaster pfeifen. Ein Traum. Es käme jedem Facebook-Nutzer zugute.</p>
<h2>Guten Morgen, Schönes Wochende, wer will jetzt auch Sonne? Wer hat noch nicht, wer will nochmal? Über sinnlose Statusmeldungen von Seitenbetreibern</h2>
<p>Neben den Gewinnspielen und dem allseits bekannten Cat-Content (Katzen, Babys und verlinkte &#8220;Irgendwas Hauptsache lustig&#8221;-Videos ziehen immer auf Facebook) sind stupide Statusmeldungen von Facebook-Seitenbetreibern ohne jedwelchen Mehrwert für den Leser allseits beliebt und immer wieder gerne eingesetzt. Wenn es schon sonst an Kreativität und wirklich interessantem Input fehlt. Dass diese Meldungen austauschbar sind, nicht zur Markenbindung beitragen und schlichtweg nerven, scheint keinen Seitenbetreiber zu interessieren. Hauptsache es wird &#8220;geliked&#8221;. Der Seitenbetreiber freut sich vielleicht über 20 Likes mehr als bei herkömmlichen Meldungen. Dass aber die 800 (oder mehr!) anderen richtigen Fans &#8220;in die Röhre schauen&#8221;, wird vergessen. Auf wirklich gute Inhalte wird keinen Wert mehr gelegt. Hauptsache die Effekthascherei zahlt sich aus. Ein paar Likes gehen immer für &#8220;Wenn du Sonne willst, klicke gefällt mir und sag uns wo du jetzt gerne wärst&#8221;.</p>
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